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zeitschnuroffiziell
Horologium musicum et poeticum. Aliquando Dominus parietes temporum in aeternum verrerit .
Montag, 3. August 2020
Donnerstag, 30. Juli 2020
Schindluder mit dem Seuchenbegriff – es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass es natürliche Pandemien geben kann oder je gab
Schindluder
mit dem Seuchenbegriff – es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass es natürliche Pandemien geben kann oder je gab
Es ist schon erstaunlich, was
man findet, wenn man erst einmal etwas tiefer bohrt. Die
Parole von der „Pandemie“ wird seit einigen Jahren in immer neuen
Anläufen von der WHO, Pharmakonzernen, Think Tanks, Politikern und
Leit-Medien, neuerdings besonders aber von unserem
heimlich-unheimlichen Weltdiktator Bill Gates permanent in die Köpfe
und Herzen gehämmert und von Millionen Deutschen arglos
und voreilig einfach so
nachgeplappert. Alleine
schon beim beim Wort
„Think Tank“ spiegelt die deutsche Übertragung „Denkfabrik“
zwar die technokratische Seite der Angelegenheit, unterschlägt aber
die militante, denn ein „tank“ ist ein „Panzer“ oder
„Behälter“, „Reservoir“, auch eine „Rüstung“, ein
„Kessel“ oder ein „Becken“ und in keinem Fall eine freie
Übereinkunft denkender Menschen, sondern eine generalstabsmäßige
Aufstellung von designierten Vordenkern, die bestimmte Meinungen
anschließend auf allen Ebenen unters Volk streuen sollen.
Genau dies scheint mir
beim Begriff der „Pandemie“ der Fall zu sein.
Kaum
einer weiß wirklich,
was eine Pandemie genau eigentlich sein soll und ob es überhaupt je
Pandemien gegeben hat. Alle, die den Begriff benutzen, wähnen sich
informiert und kompetent und fragen sich offenbar gar nicht, seit
wann es dieses Wort oder Unwort überhaupt in unserem aktiven
Wortschatz gibt. Sie sind sich sicher, dass es doch schon im Altertum
und im Mittelalter die großen Pestseuchen gegeben habe und dass jene
doch ganz fraglos Pandemien gewesen waren.
Nun hat sich aber in
älteren Zeiten niemand dazu verstiegen zu behaupten, eine
„ansteckende Krankheit“ erfasse die ganze Welt, den ganzen orbis
terrarum gewissermaßen. Das lag zum einen daran, dass man
dergleichen nie erlebt hatte und darum auch nicht annahm, zum anderen
daran, dass man das moderne „Ansteckungskonzept“ weder kannte
noch offenbar für vernünftig hielt. Krankheit wurde stets als ein
geistiges Phänomen mit einer physischen Seite aufgefasst, niemals
aber als ein materialistisch gedeutetes Geschehen, das rein
materielle Ursachen habe. In der Psychosomatik hat sich ein letzter
Rest an tiefem Wissen darüber erhalten, dass Krankheit nicht einfach
nur ein technisches Phänomen sein kann, zu viele technisch
unerklärliche Krankheitsphänomene kennen wir doch nach wie vor.
„Pandemie“ kam als Begriff
irgendwann im 20. Jh auf und wird abgeleitet von griechisch „pan
(alles)“ und „demos (Volk)“. Im Gegensatz zu einer „Epidemie“,
die gemeinhin als ein örtlicher Ausbruch einer Seuche verstanden
wird, wird mit dem Begriff der „Pandemie“ suggeriert, die ganze
Welt sei von einer gefährlichen, ansteckenden Krankheit betroffen.
„Epidemie“ kommt von griechisch „epi (bei)“ und „demos
(Volk)“ und muss nicht zwingend eine (angeblich) ansteckende
Krankheit sein. Bei einer Epidemie spielt eine wesentliche Rolle, wie
viele neue Fälle in welchem Zeitraum hinzukommen und wie
schwerwiegend die Krankheit überhaupt ist. Das bloße, bezugslose
Aufrechnen von „Infektionen“ als Labortestkrankheiten ohne jede
erkennbare Symptomatik kann niemals eine Epidemie beschreiben. Als
Kranker galt stets nur der, der auch Symptome einer Krankheit
entwickelt hat.
Ein begrifflich unscharfes
Aufrechnen von Fällen, die mithilfe ungeeigneter Tests behauptet
werden und niemals unterscheiden zwischen regelrecht Erkrankten,
latent Infizierten und bloß Testpositiven ohne besondere
Krankheitssymptome erleben
wir erstmals massiv seit
März 2020. Alleine schon dies ist ein Zeichen entweder hochgradiger
Inkomptenz, Ignoranz, Irrationalität oder aber bewusster und
dreister Lügenpropaganda. Auf
diese Weise kann man mit einem undurchschaubaren Test, der phänomenal
eher einem magischen Apparat ähnelt als einem wissenschaftlichen
Verfahren, aus jedem Kerngesunden einen angeblich Schwerkranken und
noch dazu gefährlichen Mitmenschen machen. Uns sollte bewusst sein,
wie gefährlich ein solches Denken ist!
Die Absurdität erreicht ihren bisher einsamen Höhepunkt mit der
fieberhaften Suche des Robert-Koch-Institutes nach neuen „Fällen“
durch ein vervielfachtes Testaufkommen, das „Testpositive“
deklariert, die aber nahezu
alle völlig gesund und
ohne jede deutliche bzw
eindeutig mit der angeblichen Covid19-Symptomatik korrelierte
Erkrankung sind und bleiben, und daraus das Kinderschreck-Szenario von der
„zweiten Welle“, die anrolle, kreieren wollen. Tatsächlich rollt
auf uns eine Testwelle, aber
weit und breit bisher keine
Krankheitswelle zu.
Unter „Seuchen“ und
„Pestilenzen“ verstand man im Altertum schwere,
manifeste und für einen sehr großen Teil der Erkrankten tödliche
Krankheiten. Wenn man damals davon sprach, kannte wirklich jeder
unzählige echte Fälle von Schwersterkrankten oder Toten in seinem
handgreiflichen Umfeld: Es starben Kinder, Partner, Eltern, Freunde,
Nachbarn, Mönche und Nonnen, Fürsten und Könige ebenso wie kleine
Leute und Geistliche, und dies trotz der auch damals durchgeführten
Quarantäne-Maßnahmen. Nichts von alledem haben wir in der derzeit
behaupteten „Pandemie“. Wir erleben eine äußerliche
Seuchen-Inszenierung, der faktisch nur noch die massenhaften
Schwerstkranken fehlen, sich aber seit über einem halben Jahr
einfach nicht einstellen wollen.
Im deutschen Wort „Seuche“
steckt das Verb „siechen“, was einfach nur „schwer krank sein“
bedeutet. Das Wort „Pest“ bzw „Pestilenz“ kommt vom
lateinischen „pestis“ und bedeutet „Seuche“, „Unheil“
oder auch persönlich aufgefasst einen „Unheilstifter“. Auch
dieses Wort meint eine schwerwiegende, geradezu atmosphärisch
erscheinende Krankheit oder ein Unheil, das evident und gravierend in
die Lebensumstände eingreift und viele Menschen sichtbar und für
jedermann direkt erlebbar zu Tode bringt. Es meint jedenfalls kein
mediales Krankheitsgerücht und erst keine Seuchenmärchen.
Einfache Erkältungskrankheiten,
an denen aus verschiedenen Gründen geschwächte Menschen in normalen
Zahlenrelationen sterben, wurden grundsätzlich nicht als eine
„Seuche“ im Sinn einer „Pestilenz“ aufgefasst. Es gehört ein
gewaltiges Maß an Wohlstandsverwahrlosung dazu, sich dazu zu
versteigen, eine Grippeerkrankung mit so wenigen Schwerkranken zu
einer Seuche zu stilisieren.
Das Wort „Pandemie“
suggeriert „Panik“, insbesondere in der englischen Version
„pandemic“. Dazu muss man wissen, dass der Begriff „Panik“
von dem Gott „Pan“ („Alles“) kommt. Der griechische
Grundbegriff, von dem das Wort abgeleitet ist, heißt „panikos“.
In der Mythologie wird erzählt, der bocksfüßige, geschwänzte und
gehörnte Hirtengott Pan, der einem Tierähnelt und immer wieder mit
dem Satan identifiziert wurde, habe durch plötzliches Auftreten in
der Mittagsruhe mit einem gräßlichen Schrei Herden aufgeschreckt
und zur Massenflucht gebracht. Sie flohen vor einem bloßen Schrei,
dessen Urheber unsichtbar blieb und auch keine weiteren Taten folgen
ließ. „Pandemie“ klingt, so wie wir es derzeit erleben, danach:
Der Gott Pan schreit, hat die schlafenden Menschen durch den
widerwärtigen, intentional Panik schürenden, inzwischen vor allem
nervtötenden Medienschrei, der gar nicht abebben will, in
Fluchtstimmung versetzt. In dieser Massenhysterie zerstören sich die
Menschen nun gegenseitig, vor allem der Staat und seine Institutionen
vernichten derzeit mutwillig und wie geistesgestört die
wirtschaftlichen, teilweise auch die bloßen lebendigen Existenzen
durch surreale „Maßnahmen“ gegen eine Seuche, die es nicht gibt, und
deren Sinn keinem normal intelligenten Menschen mehr nachvollziehbar
ist. Damit soll natürlich nicht gesagt sein, dass es nicht
gelegentlich einige Kranke gab, aber ihre Zahl war und ist zu gering
für die Behauptung einer Pandemie. Die fahrlässige und inflationäre
Ausrufung einer angeblichen Pandemie hat die WHO sich erst vor
wenigen Jahren durch eine Erleichterung der Kritierien selbst
genehmigt. Es müssen weder mehr schwere, noch tödliche Symptome
vorliegen, es genügt das Auftreten einer Krankheitswelle in wenigen
Regionen ihrer Mitgliedsstaaten und schon kann man die ganze Welt in
den Wahnsinn einer Megaseuche stürzen.1
Die Seuchen der Vergangenheit
sind aus heutiger Sicht medizinisch nicht mehr rekonstruierbar. Wir
wissen nicht, was damals wirklich auf der gesundheitlichen Ebene
geschehen ist. Und: wir können es auch nicht rückwirkend erklären.
Behauptungen wie die, man habe nun das vollständige Pestbakterium
entschlüsselt und dergleichen, sind Spekulationen und leere
Behauptungen, die sich wissenschaftlich nicht nachvollziehen lassen.2
Um solche Behauptungen zu belegen, müsste man eine Zeitreise zurück
machen, die damaligen Patienten genau untersuchen können, Bakterien
isolieren, nach den Kochschen Postulaten mit den so isolierten
Erregern versuchen, andere Organismen „anzustecken“, und erst
nach dem so erbrachten, experimentell jederzeit wiederholbaren
Nachweis, könnte man sich einigermaßen sicher sein, dass damals
wirklich diese bestimmte Krankheit viele Menschen traf. Schon der
gesunde Menschenverstand sagt uns, dass ein solcher Nachweis
prinzipiell unmöglich ist. Das Herumstochern in den Skeletten damals
Verstorbener kann in gar keinem Fall ein Nachweis für angebliche
„Krankheitserreger“ sein, die denjenigen zu Tode gebracht haben
sollen.
Der berühmte Satz aus Goethes
Faust, der diese damaligen Massentode in die Nähe von genozidalen
Handlungen rückt, kann nicht einfach abgewiesen werden:
„Hier war die Arzeney, die
Patienten ſtarben,
Und niemand fragte: wer genas?
So haben wir, mit hoͤlliſchen Latwergen,
In dieſen Thaͤlern, dieſen Bergen,
Weit ſchlimmer als die Peſt getobt.
Ich habe ſelbſt den Gift an Tauſende gegeben,
Sie welkten hin, ich muß erleben
Daß man die frechen Moͤrder lobt.“3
Und niemand fragte: wer genas?
So haben wir, mit hoͤlliſchen Latwergen,
In dieſen Thaͤlern, dieſen Bergen,
Weit ſchlimmer als die Peſt getobt.
Ich habe ſelbſt den Gift an Tauſende gegeben,
Sie welkten hin, ich muß erleben
Daß man die frechen Moͤrder lobt.“3
Diese Aussage des Doktor
Faustus, was immer an ihr dran sein mag, offenbart uns in jedem Fall
eines: dass nämlich auch damals schon die Klügeren keineswegs davon
überzeugt waren, dass es solche Massenseuchen ohne menschliche Hilfe
überhaupt geben
kann, sprich: dass jede angebliche „Seuche“ schon immer, vor
allem wenn sie Menschenmassen betraf, „menschengemacht“ gewesen
sein könnte. Es mag
sein, dass einige Leute zunächst natürlicherweise erkrankt waren,
aber das Wirken echter oder falscher Mediziner erst ließ sie
eskalieren. Jeder
Mediziner und Sozialwissenschaftler weiß sehr genau, dass Seuchen
nicht einfach aus dem Nichts geschehen, sondern immer bestimmte, sehr
ungünstige Rahmenbedingungen wie Krieg, Armut, Hunger, unzureichende
Kleidung, nicht beheizbare üble Wohnbedingungen, verdorbenes oder zu
wenig Wasser und seelischen Stress brauchen, um tatsächlich so viele
Menschen gleichzeitig
krank zu machen. Seuchen
sind keine Naturkatastrophe und waren es auch noch nie. Die
Menschheit ist generell in einem vergleichsweise guten Zustand,
jedenfalls in vielen Regionen,
und es gibt keinerlei rationalen
Grund anzunehmen, sie könnte so ohne weiteres durch eine Seuche
dahingerafft werden.
Wenn also Bill Gates und unsere
Regierungen uns nun Jahre der „Pandemien“, ja, ein wahres
Pandemiezeitalter ankündigen, ist das eine Kriegserklärung an das
Weltvolk und das offene Eingeständnis, dass sie vorhaben, viele
Menschen krank zu machen, schwerst zu schädigen und zu Tode zu
bringen. Es liegt
keinerlei rationaler oder auf Erfahrung beruhender Befund vor, der
die Annahme ständiger Pandemien auch nur annähernd stützen könnte. In dem Zeitraum,
den wir genauer überschauen können, gab es niemals eine Pandemie,
- auch nicht die Spanische Grippe, von der ich später noch kurz sprechen
werde. Und wer einmal
einen Blick in die
wahnsinnigen und
sektiererischen Vorstellungen der
westlichen Eliten getan
hat, den wundert ein mörderisches
Ansinnen auch nicht. Es ähnelt in seinem Wahnsinn dem
biologistischen Wahn,
der sich in Deutschland und auf schauerlich-ähnliche
Weise in Ustasha-Kroatien
von 1940 bis 1945 abgespielt hat. Die damaligen ideologischen Akteure
sind teilweise identisch mit den heutigen. Es geht
um die Vorstellung von überflüssigen Menschen, von zu vielen
Menschen, von Herrenmenschen und Sklaven, von
irgendwie biologisch kontaminierten Menschen, es
geht um die radikale Reduktion der Weltbevölkerung, von der auch
Bill Gates ohne jede Hemmung offen spricht.4
Eine solche radikale Reduktion kann angesichts
von fast 8 Milliarden Menschen nicht
friedlich und gewaltfrei
herbeigeführt werden,
wie manche
beschwichtigend meinen.
Egon Friedell schrieb in seinem
Buch „Kulturgeschichte der Neuzeit“:
„Es ist auch völlig
unenträtselt, unter welchen näheren Umständen die Pest, gemeinhin
der schwarze
Tod oder das große Sterben genannt, von Europa plötzlich Besitz
ergriff. Einige behaupten, sie sei durch die Kreuzzüge eingeschleppt
worden, aber es ist merkwürdig, daß sie unter den Arabern niemals
auch nur annähernd jene Furchtbarkeit erreicht hat wie bei uns;
andere verlegen ihren Ursprungort bis nach China. Die Zeitgenossen
machten die Konstellation der Gestirne, die allgemeine
Sündhaftigkeit, die Unkeuschheit der Priester und die Juden für sie
verantwortlich. Genug, sie war auf einmal da,
zuerst in Italien; und nun schlich sie über den ganzen Erdteil. Denn
sie verbreitete sich, was ihre Unheimlichkeit erhöhte, nicht reißend
wie die meisten anderen Epidemien, sondern zog langsam, aber
unaufhaltsam von Haus zu Haus, von Land
zu Land. (…) Was sie noch grausiger machte, war ihre
Unberechenbarkeit: sie verschonte bisweilen ganze Landstriche (…)
und übersprang einzelne Häuser, sie verschwand oft ganz
plötzlich und tauchte nach Jahren wieder auf.“5
Diese Schilderung, die Friedell
auch mit einigen Formulierungen aus den alten Chroniken belegt, die
häufig ganz unspezifisch ein „großes Sterben“ berichten und
keine bestimmte Krankheit oder keinen bestimmten Grund erwähnen,
lassen in der Tat den
Gedanken aufsteigen,
dass hier keine Krankheitskeime, sondern Menschen durch die Lande
zogen, die nach Gutdünken einzelne Menschen, Häuser und Gegenden
verschonten mit einem Tötungsprogramm, von dem die Menschen doch
etwas geahnt zu haben scheinen, wenn sie befürchteten, man habe ihre
Brunnen vergiftet oder sie auf andere Weise bewusst krank gemacht. Es
ist ja keineswegs ausgemacht, dass diese damalige Befürchtung auf
Unwissen beruht haben soll, wie man heute vorschnell glaubt. Es
ist zu fragen, worauf sich Goethe bezog mit seiner Schilderung aus
dem Munde Fausts, der Tausende aufgrund einer – wie man heute sagen
würde – iatrogenen Krankheit hat dahinwelken sehen und dennoch
damit weitergemacht hat, was das Absichtsvolle und Mutwillige
unterstreicht. Das war kein Versehen!
Die damaligen Pestmasken, wenn
sie denn tatsächlich zum Einsatz gekommen und nicht nur ein Mythos
sind, weisen auf einen
okkulten Zusammenhang hin: die
seltsamen, unheimlichen Vogelgesichter mit langen Schnäbeln können
an sich nicht mit reiner Schutzkleidung der Ärzte erklärt werden.
Vielmehr erinnert diese
typische Pestmaske an den ägyptischen Totengott Seth, der
wiederum in der Darstellung dem Gott Pan ähnelt.6
Wolfhart Westendorf hat festgestellt, dass im „Papyrus Hearst“,
der auf die Zeit um ca. 1500 v. Chr. Datiert wird, Seth als Heiler
für „asiatische Krankheiten“ gesehen wird.7
Wir wissen, dass in Geheimgesellschaften ägyptische Mysterienlehren
wohl lückenlos
weitergegeben wurden und werden bis zum heutigen Tag. Die auffallende
symbolische Übereinstimmung des Totengottes und seiner Larve mit den
Larven der Pestdoktoren, ist mit großer Wahrscheinlichkeit kein
Zufall. Zu beachten ist hier, dass die Mythen um Isis, Osiris, Horus
und Seth nirgends aus einem Guss und widerspruchsfrei überliefert
sind8,
aber als eine Art „Hintergrundrauschen“
der Mysteriengesellschaften weiterwirken, möglicherweise sogar nur
dort vollständig überliefert werden. Immer
wieder wurde geargwöhnt, dass das merkwürdige Kürzel IHS,
angeblich für Jesus Christus, in Wirklichkeit für Isis, Horus und
Seth stehe. Es wird nicht nur von den Jesuiten verwendet, sondern
auch von den Tempelrittern und den Freimaurern.9
Es ergibt wenig Glaubwürdigkeit, dass man den Namen Jesu
ausgerechnet mit drei Buchstaben abgekürzt haben will (die
Buchstaben sollen „J-E-S“ darstellen, wobei
das H für das griechische E stehen soll).10
Die Verbindung dieses
Kürzels mit einem Sonnenrad, wie dies bei den Jesuiten geschieht und
den drei Nägeln, deren Bedeutung sich aus dem christlichen Kontext
nicht erschließen lässt, weil dort stets von fünf Nägeln die Rede
ist, die unseren Herrn
durchbohrt haben, erinnert
tatsächlich sehr stark an ägyptische Symboliken.
Andererseits gilt Horus
als der Gegenspieler Seths bzw umgekehrt – es bleibt spekulativ, ob
hier ein Zusammenhang besteht, aber auch ein Verdacht im Raum, der
nicht ohne weiteres verneint werden kann. Seth wird teilweise mit dem
Drachen bzw Satan identifiziert.11
Die typische Seth-Pestmaske wird allerdings erst aus dem 17. Jh
überliefert. Aus dem Mittelalter sind uns demgegenüber
gar keine Pestmasken
bekannt.12
Es handelt sich in jedem
Fall um ein neuzeitliches Phänomen, das auf alte okkulte Symbole
zurückgegriffen hat.
Die zitierten Worte jedenfalls,
die Goethe seinen Faust erst in der dritten Auflage sagen lässt,
sollten uns alarmieren, denn Goethe war Illuminat in einer hohen
Funktion, dem Geheimorden, der wenige Jahre zuvor von dem Jesuiten
Adam Weishaupt gegründet worden war und dem sich zahlreiche
Mitglieder der damaligen Eliten anschlossen. Man kann diese Worte
keinesfalls einfach vom Tisch wischen, denn Goethe war in vieler
Hinsicht eingeweiht in so manches „Geheimnis“ und scheint sich
mit ihnen aus moralischen Gründen gelegentlich schwer getan zu
haben, konnte sich aber zu offenem Widerstand nicht durchringen, um
nicht am Ende denselben Weg gehen zu müssen wie sein Kollege
Schiller, der höchstwahrscheinlich von jenen, wie eine neuere
Untersuchung mit vielen Hinweisen und Belegen nahelegt, ermordet
worden ist. Schiller
soll angeblich an einem ganzen Konglomerat an Krankheiten gelitten
haben, wie ein fremder Arzt später behauptete, eine
Aufzählung, die in ihrer überzeichneten
Idiotie an die heutigen angeblichen „Coronafolgen“ erinnert und
absolut unglaubwürdig wirkt und schon früh, kurz nach Schillers
Tod offen bezweifelt wurde. Eine
solche Krankheit, die soviel „kann“, gibt es nun mal nicht!
Schiller übrigens hatte
sich allen Quellen zufolge zuvor
bester Gesundheit erfreut bis wenige Tage vor seinem Tod, nachdem
er auf einer Feier
war, auf der er sich offenbar eine Vergiftung zugezogen hatte.
Er war bis zu seinem
frühen Ende
ein kräftiger und
lebensfreudiger, starker und mutiger Mann. Die Umstände um seinen
Tod und die Bestattung dagegen waren mehr als merkwürdig.13
Die Grenze zwischen einer
natürlichen Krankheitswelle und einer menschengemachten Vergiftung,
elektromagnetischen Verstrahlung oder sonstigen krankmachenden
Einwirkung, ist für den Laien kaum einfach zu durchschauen. Der
Exkurs soll klar machen, dass Krankheitswellen durchaus gezielt
durchgeführt worden sein können bzw auch heute gezielt durchgeführt
werden. Der Einsatz von
Giftgas etwa im 1. Weltkrieg und während der Vernichtung der Juden
nach 1942 stellen Massenvernichtungen dar, von denen wir nun
wissen, dass sie
menschengemacht waren, aber niemand kann ausschließen, dass ähnliche
Vernichtungen unter manchem sogar medizinischen Deckmantel vollzogen
worden sind. Wir sehen jedesmal ein „großes Sterben“, wie schon
die Chroniken der Vergangenheit es nennen, und wissen nicht wirklich,
weswegen es geschieht. Dies trifft auch auf die Spanische Grippe zu,
deren Charakter vielgestaltig war, ähnlich seltsam war wie die
Pestepidemien und bis heute nicht geklärt werden konnte. Die
Behauptung, es seien mehrere Wellen eines und
desselben Virus gewesen, lässt sich durch nichts beweisen, zumal man
damals noch keine Elektronenmikroskope hatte. Äußerst merkwürdig
ist in diesen Krankheitsausbrüchen damals, dass sie ausgerechnet
starke Männer befiel und Kinder und Alte verschonte – eine
Beobachtung, die bereits Friedell auch aus den Chroniken der
Pestgebiete berichtet. Alleine das spricht nicht für eine natürliche
„Infektion“. Bei der
Thematik
der Spanischen Grippe wird
uns suggeriert, sie sei
doch ein klassisches modernes Beispiel für eine Pandemie. Das lässt
sich bei näherem Hinsehen jedoch nicht verifizieren,
denn weder wurde je ein Virus namens
H1N1 „isoliert“,
noch kann man nachträglich „beweisen“,
dass es damals
überhaupt um ein Virus ging, ohne
zahlreiche spekulative Annahmen zu
machen, von denen nicht
eine einzige aus logischen und systematischen Gründen gültig
ist.14
Das tragische und
gespenstische Geschehen um diese Epidemie-Ereignisse
nach dem 1. Weltkrieg
lässt sich aber perfekt instrumentalisieren für die Entwicklung des
Narrativs von den modernen „pandemics“, von denen auch Gates so
spricht, als folgte nun jedes Jahr eine Pandemie auf die nächste,
eine schlimmer als die nächste und immer übler, als ob das eine
logische Folge irgendwelche Ereignisse oder Bedingungen
sei, die er uns allerdings nicht verrät, außer dass er doch
tatsächlich das surreale Narrativ äußert, die ganze Menschheit
werde von einem „Biowaffenangriff“ heimgesucht werden
in den nächsten fünf Jahren.
Vielleicht gibt er hier in seinem Größenwahn zu, dass eine
„Pandemie“ etwas ist, das es natürlicherweise gar nicht geben
kann, und dass er selbst es ist, der sie plant bzw diejenigen kennt,
die der Menschheit den Krieg angesagt haben. Wenn das so sein sollte,
gehören sowohl er als auch seine sämtlichen Spießgesellen
schnellstens vor ein internationales Tribunal, das diesen Humanozid
abwendet und untersucht, was hier eigentlich hinter den Kulissen
läuft oder aber – falls er nur ein
Großmaul sein sollte -
einen offenbar schwer kranken Mann dorthin einweist, wohin er mit
solchen bizarren Ideen gehört, denn
er hat uns jetzt schon massiv geschadet und das leben zahlreicher
Menschen zerstört damit, dass er als entscheidende Person in den
grauenhaften Ereignissen agiert und als solche politisch und medial,
aber ohne jede Legitimation hofiert wird.15
Es gibt keine natürlichen
„Pandemien“, es gab sie noch nie und es wird sie auch niemals
geben. Das massenhafte Erkranken oder Sterben von Menschen zu
gleicher Zeit ist immer menschengemacht. Wehren wir uns gegen diese
Kriminellen und Wahnsinnigen, die uns auf unsere eigene Auslöschung
vorbereiten wollen und mit irrsinnigen, destruktiven und
inkonsistenten „Maßnahmen“ glauben machen, sie „schützten“
uns, indem sie uns Gewalt antun und uns gängeln bis hinein in die
intimsten Vollzüge und
uns jede Lebensfreude rauben.
Weil eine solche grauenhafte Vernichtung schon einmal geschehen ist,
sollten wir nicht glauben, sie könnte nicht ein zweites Mal
geschehen. Wer ein echter Menschenfreund ist, sollte jetzt aufstehen,
diesem diabolischen Ansinnen geistig und je nach Potenz auch
äußerlich widerstehen und darauf
dringen, dass all diese
Leute, die öffentlich mehrfach etwas angekündigt haben, das ein
Menschheitsverbrechen
sein könnte, verhaftet werden und offenlegen müssen, was sie mit
ihren Unkereien von einer
„Pandemie, die erst am Anfang steht“, von „zweiten
Wellen“, „künftigen noch schlimmeren Pandemien“ und
„Biowaffenangriffen“ genau meinen. Wer
uns im politischen Amt so bedroht, hat sich selbst delegitimiert. Er
betreibt aus meiner Sicht mindestens Amtsmissbrauch und verstößt
gegen Recht und Verfassung.
Die Zeit drängt, wir werden im
Herbst den Zusammenbruch großer Teile der Wirtschaft Europas
erleben, die nicht
nur ökonomische Verwerfungen und nicht nur die Vernichtung
ökonomischer Existenzen nach sich ziehen wird. Widerstehen
wir diesen Lügnern und Gewalttätern, lassen wir uns nicht gegen
andere Menschen im Weltvolk, vor allem nicht unsere eigenen
Landsleute aufhetzen.
_________________________
_________________________
1„Im
April 2009 hat die WHO die Definition der Pandemie
abgeschwächt und die Passage, in der eine "beträchtliche Zahl
von Toten" vorausgesetzt wird, weggelassen.“
https://www.arznei-telegramm.de/html/2010_06/1006059_01.html
2https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/aeltestes-genom-der-beulenpest-entschluesselt-3944/
Die Formulierungen des Artikels zeigen sehr deutlich, dass es sich
um reine Spekulationenhandelt, die nun als angebliche
„wissenschaftliche Entdeckung“ verkauft werden.
3Goethe,
Faust, Tübingen 1808, online Faksimile:
http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/goethe_faust01_1808?p=77
5Egon
Friedell: Kulturgeschichte der Neuzeit. Müchen 1931. S. 96f
7Wolfhart
Westendorf: Erwachen der Heilkunst.
Die Medizin im alten Ägypten. Artemis & Winkler, Zürich
1992
10Dies
erwähnt etwa immer wieder der Adventist Prof. Dr. Walter Veith, zB
hier: https://www.youtube.com/watch?v=ajoRG8NWBiE
13Henning
Fikentscher: Zur Ermordung Friedrich Schillers. Der heutige Stand
der Forschung über Friedrich Schillers sterbliche Reste und die
Ursachen seines Todes. Uhlenhof 2000
14Torsten
Engelbrecht/Dr. Med. Claus Köhnlein: Virus-Wahn. Lahnstein 2020 (8.
Auflage). S. 237 ff
15Ich
habe die Quellen dazu in meinen vorigen Blogartikeln bereits
verlinkt. V.a. hier:
https://zeitschnur.blogspot.com/2020/07/der-autoimmunkrieg-gegen-die-menschheit.html
Freitag, 24. Juli 2020
Die Auslöschung des atmenden Leibes
Die
Auslöschung
des
atmenden
Leibes
Die Auslagerung des menschlichen Geistes und der Seele in Maschinen
Der Denkansatz Rudolf Steiners
in einigen Vorträgen aus dem Jahr 19171
geht von der Theorie aus, dass die Zusammenschmiedung von Mensch und
Maschine Bestandteil der „Menschheitsentwickelung“ sei. Er
bezieht sich dabei auf ein okkultes Zeitaltermodell,
zu dem er behauptet durch persönliche Eingebung Zugang gefunden zu
haben.
Er ist vor ca. 100 Jahren der
Meinung, dass nun der Zeitpunkt heranrückt, an dem eine umfassende
Umwälzung geschehen würde. Diese Revolution beinhaltet das
„Hineinsterben“ des menschlichen Geistes und der Seele in deren
Robotisierung. Steiner sieht dies durchaus verbunden mit einer
darwinistischen Optimierungsvorstellung: die elektrisch betriebene
Maschine verbindet der Mensch mit seiner geistigen und seelischen
Kraft, die er in eine materialistische „Funktion“ seines Geistes
– nämlich den Apparat, der elektrisch betrieben wird –
verlängert und
entpersönlicht.
Selbstverständlich ist Steiner sich darüber im Klaren, dass eine
solche Entwicklung eine
Rückwirkung auf das gesamte Leben hat, die
vollkommen entgleisen kann.
Mit der wachsenden Auslagerung und Verwucherung seelischer und
geistiger Fähigkeiten des Menschen, die sich in seiner Leiblichkeit
eigentlich vollkommenen
und lebensfähigen
Ausdruck gibt, bleibt
der Leib als materialistisch verstandene Behausung leer zurück und
erwartet und erhofft Belebung aus der Maschine, deren Steuerung ihm
einerseits zwar immer noch alleine obliegt, die aber andererseits
zunehmend den Charakter „künstlicher Intelligenz“ entwickelt und
dem Menschen womöglich als Gegenüber entgegentreten
oder sich gar gegen seine vewaiste physische Hülle und als
Konkurrentin gegen die
Reste des in ihm verbliebenen Geistes erheben könnte. Das
Zusammenwachsen von Mensch und Maschine müsse daher, so Steiner, von
Anfang an perfektioniert und in einem moralisch guten Sinne
vorbereitet werden. Der Mensch seiner Tage sei noch nicht so weit,
allerdings wüssten einige Eingeweihte schon um die großen
Möglichkeiten und die Zukunft, man müsse aber noch zuwarten, bis
sich die Menschheit dahin entwickelt habe, die Herausforderung als
umwälzende und erhebende Chance wahrzunehmen. Wenn dann der Tag
gekommen sei, an dem die Menschheit reif geworden sei, würden
Mensch und Maschine zu einer unwiderruflichen Einheit
zusammengeschmolzen und zu einer neuen geistigen Entwicklungsstufe
herangewachsen sein.
Es kann keinen Zweifel daran
geben, dass wir in den vergangenen 100 Jahren, die seit Steiners
Vorträgen vergangen sind, zunehmend in die Richtung dieser „Reifung“
getrieben, ja sogar gezwungen worden sind. Wir alle erleben die
Mechanisierung des gesamten Lebens, die uns zunächst Erleichterung
und die Explosion unserer Kräfte, endloses materielles Wachstum, die
scheinbare Lösung vieler gesundheitlicher Probleme und eine enorm
gewachsene Mobilität verheißen und auch in die Hände gegeben
haben. Den Preis dafür haben zwar manche immer wieder durchdacht und
ihr Unbehagen darüber geäußert, allein der Wagen fuhr immer
ungebremster weiter, angetrieben durch immer neue Verheißungen von
technischen Neuerungen und Lösungen vorhandener Probleme im Bereich
materieller Weltauffassungen. Wir flogen höher , schneller, weiter,
aber unsere Seele blieb zurück, der Geist kam uns abhanden, die
Entfremdung zwischen der Maschine, deren „User“ wir wurden, und
uns, wird täglich größer. Wir sehen Bilder auf Screens und
Displays und sehen doch das, was sie abbilden, nicht wirklich mit
unseren Augen, wir hören Sounds aus Lautsprechern, aber nicht mehr
direkt mit unseren Ohren, zwischen
uns und der Welt steht die elektronische Vermittlung, wir
machen zunehmend „elektronische Musik“, geben nur noch Impulse
ein, spielen nicht mehr selbst und direkt, und in der postmodernen
Improvisationskunst lassen wir die Maschine alleine sampeln, was sie
spielen soll und setzen uns spielerisch darauf, längst im Stande der
Spielsklaven angekommen, deren Geist so heruntergekommen ist, dass
sie nicht mehr erfassen, dass sie selbst nicht mehr Herren der
Produktivität oder gar der Einfälle sind, mit denen sie Maschinen
spielen lassen, an die sie ihren Geist und ihre Seele verscherbelt
haben für … umsonst. Im Gegenteil, wir bezahlen noch dafür, dass
wir unsere Energien an Apparate verkaufen, die uns anschließend
mithilfe unserer eigenen Lebenskraft immer tiefer demütigen und
versklaven. Im Dämmer der Mensch-Maschine-Verschmelzung zucken wir
gelegentlich auf und erinnern uns daran, dass irgendetwas nicht
stimmt, dass wir in
einem unmenschlichen Zustand gelandet sind und die Segnungen, die
Steiner herbeigeschwärmt hatte, in keinster Weise eingetroffen sind
und man auch nicht den Eindruck hat, dass sie heranrücken würden.
Manche denken, jemand säße an den Schalthebeln und sei persönlich
verantwortlich für die sanfte Tyrannei, habe
einen Vorteil davon, wieder
andere schaudern zurück vor der fehlenden persönlichen Zeichnung
dieses „Tieres“, das uns da verführt und aussaugt wie ein
Dracula ohne Gesicht und Spur. Wir stehen wie geblendet in einer
Situation, die merkwürdig und verwirrend ist und kaum zulässt,
eindeutige Schlüsse und Zuordnungen vorzunehmen. Es irrlichtern alte
profitorientierte Motive durch den Äther, etwa wenn man uns in der
Coronakrise hinhalten will, bis die Pharmaindustrie einen
gigantischen Reibach mit gefährlichen Impfstoffen oder Arzneien
gemacht hat, aber wir empfinden intuitiv, dass dieses Motiv alleine
nicht ausreichen kann, um uns zu erklären, was hier eigentlich
abgeht. Wohin immer wir unsere Seelen- und Geisteskräfte ausgelagert
haben, es hat nicht zu einer mechanistischen Struktur der Situation,
sondern zu einem riesigen Chaos geführt und dazu, dass ein ganz
großer Teil der Zeitgenossen offenbar den letztes Rest an gesundem
Hausverstand verlor oder dabei ist, ihn zu verlieren. Wer derzeit
deutsche Massenmedien konsumiert und ein wenig Distanz hat, ist
geschockt über soviel Dummheit, fehlende Logik, Hetze, die
Verbreitung wachsender Absurditäten, die mithilfe eines Blicks in
die Realität
um uns schnell verschwinden müssten, aber diesen Blick in die
Realitäten schaffen sehr viele Menschen nicht mehr.
Kann
man krank sein ohne manifeste Symptome?
Und damit komme ich ins Zentrum
der Überlegung: Wenn Menschen allen Ernstes glauben, sie könnten
krank sein, ohne dass sich diese Krankheit je manifestiert, dann muss
erwähnt werden, dass
eine solche
Überzeugung noch bis vor kurzem als eine Form der Geisteskrankheit
gewertet worden ist.
Bis vor kurzem wurden
solche „Krankheitswahn“-Ideen eindeutig als Neurosen, oft als
Psychosen diagnostiziert. Der typische Hypochonder, der zum Arzt
geht, hier ein Kribbeln im Bein und da einen Schnupfen und dort eine
Hautrötung und vieles mehr hat und in Panik gerät, er könnte
schwer krank sein, bekam vom Arzt stets gesagt: Eine solche
Krankheit, die so viele heterogene
Symptome hat, gibt es
gar nicht. Die bis dato gültigen internationalen Manuale wie das ICD
oder das DSM für
psychische Erkrankungen geben
dem Arzt und Psychologen
Listen klinischer
Symptome aller bekannten Krankheiten
an die Hand,
mithilfe
derer er seine Diagnosen stellen kann. Der
Wissenschaftsverlag Hogrefe schreibt dazu: „Die
klare und einheitliche Definition jeder Störung hilft bei der
Diagnosestellung und der Versorgung von Patienten, da sie als
gemeinsame Sprache zwischen Ärzten, Therapeuten und allen anderen
Beteiligten dient.“2
Eine
ganz gewichtige Rolle spielt dabei die Differentialdiagnose. Man kann
manchmal Krankheiten miteinander verwechseln aufgrund ihrer
Symptomatik. Dieser Aspekt scheint derzeit vollkommen aus dem Blick
geraten zu sein und wird durch niemals validierte PCR-In-house-Tests
noch mehr ausgeblendet. Die angeblich für Corona typischen Symptome
sind die typischen Symptome aller Erkältungskrankheiten bzw können
es sein. Der PCR-Test misst nur einen Bruchteil eines vermuteten
Virusmoleküls, von dem weder klar ist, ob er sich hier zufällig, in
vermehrungsfähigem, bereits überwundenem oder gerade aktiven
Zustand befindet, also: völlig aussageunfähig ist hinsichtlich
einer Krankheitsdiagnose!
Mit SARS Cov2 wird aber dem
Bürger in einer nie da gewesenen Dreistigkeit und Dummheit, die nach
den alten Definitionen eindeutig psychiatrische Qualitäten hat,
weisgemacht, er könne „positiv“ sein, ohne je zu erkranken und
sei ein „Gefährder“, oder wie man neuerdings mit
rassistisch-diffamierender Tönung sagt, ein „Superspreader“.
Dass Medienleute und nationale Behörden samt ignoranten Politikern
und fachlichen
Hinterbänklern, die ohne jeden validen wissenschaftlichen Beweis für
diese Behauptungen auskommen, solchen
Unsinn
verbreiten, sollte nach
dem beispiellosen Niedergang Deutschlands unter Merkel niemanden
wundern. Verwundern sollte aber, dass ein großer Teil der Menschen,
ja selbst immer noch
einige Ärzte (deren
Zahl
aber rasant abnimmt) einen
solch ausgewachsenen Wahnsinn für bare Münze nimmt, sich klein
macht, glaubt, nicht kompetent zu sein für den eigenen Leib und
vollständig abhängig davon, welche Urteile irgendwelche
Ferndiagnostiker, die nicht einmal die fachliche Kompetenz dafür
haben müssen, ihm als
Bären aufbinden - an
ihrer Spitze steht der medizinisch vollkommen unqualifizierte
Oligarch Bill Gates, Merkels
internationaler Partner, der
wie so viele unserer Spitzenpolitiker überhaupt keine Ausbildung
hat, dafür aber
geschäftstüchtig und gerissen ist.
Die alte Maxime, dass
ein Arzt für eine Diagnose den Patienten
selbst gesehen und untersucht haben muss, ist mit der angeblich
„neuartigen“ Krankheit SARS Cov2 endgültig hinfällig – es
genügt ein PCR-Test,
wie wir gesehen haben, genügt sogar der bloße politisch-exekutive
Wille, jemand möge diese Erkrankung haben oder an ihr gestorben
sein.
Die Entfremdung vom eigenen
Leib hat, wie ich schon in einem anderen Aufsatz darlegte, einen
langen Vorlauf und hängt
mit der Steiner‘schen Prognose zusammen.
Vorsorgeuntersuchungen und die damit verbundene Behauptung, man könne
so Krankheiten, die der Patient noch gar nicht bemerkt, abfangen,
haben nachhaltig die Vorstellung forciert, man könne krank sein,
ohne es zu merken, obwohl die Vorsorgeideologie eigentlich eher
Krankheiten meinte, bevor
man sie bemerkt, und niemals behauptet hat, man könne dauerhaft ohne
manifeste Symptome krank sein. Selbstverständlich kann ein Mensch
bereits vorhandene Symptome übersehen – das bedeutet aber nicht,
dass er keine hat. Er nimmt sie nur nicht bewusst zur Kenntnis. Die
sprichwörtliche „Apparatemedizin“ wusste bald
immer alles besser, der
in die Hilfslosigkeit
trainierte Patient wurde
zum Normalfall erklärt, der möglichst oft von einem Arzt
begutachtet werden müsse, weil ihm sonst entgehe,
dass mit ihm etwas nicht stimmt. Schleichend
entmündigte man den
Patienten
bzw man machte aus
allen, auch den Gesunden, notorisch Kranke oder potenziell Kranke.
Die flächendeckende
Krankenversicherung, die diese Schieflage selbst empfand, nannte sich
zwischenzeitlich einmal „Gesundheitskasse“, was aber an ihrem
Charakter wenig änderte. Wo
Krankheit und Gesundheit verschmelzen, ist es gleich, welchen der
beiden Begriffe man in den Vordergrund stellt. Altes Wissen um
Gesundheit als Heilsein tradierten nur noch alternative Mediziner und
Heilpraktiker. Der Gesundheitsminister – oder sollte man ihn nicht
besser Krankheitsminister nennen? - Jens Spahn, arbeitet daran, all
diese alternativen Heilberufe auszulöschen.3
Das Urteil eines
menschengemachten, vielleicht auf ganz falschen Prämissen und
zahlreichen mechanischen und theoretischen Fehlern beruhenden Tests
entscheidet seit einiger
Zeit schleichend über
den Gesundheitsstatus.
Ein erster Versuchsballon
wurde mit der Erfindung der angeblich neuen Krankheit „Aids“
gestartet, die durch ein ebenso neuartiges Virus namens HI
hervorgerufen würde, aber auch jahrzehntelang unbemerkt schlummern
und beim „ungeschützten“
Geschlechtsverkehr weitergegeben könne.
Man impfte den Menschen
eine prinzielle Angst vor dem „ungeschützten“ Verkehr ein. „Gib
Aids keine Chance“ bedeutete seither, Geschlechtsverkehr
„geschützt“, also als etwas in der Freiheit, Natürlichkeit und
Unkontrolliertheit Gefährliches, Tödliches aufzufassen und virtuell
überwacht und vor allem unfruchtbar zu gestalten. Und jedermann, ob
fromme Christen, ob moralisierende Bevölkerungsplaner, ob
verängstigte Eltern oder verunsicherte Jugendliche sprangen auf den
Zug auf und sahen all ihre persönlichen und je verschiedenen
Probleme mit der Sexualität bestätigt.
Die schwerwiegenden
Ungereimtheiten um diese angeblich neuartige Krankheit samt ihrem
Virus sind inzwischen bekannt, sehr gut belegt, werden aber in der
westlichen Welt mit aller Gewalt unterdrückt. Man hat massenweise
Menschen in Not und Elend gestürzt mit einem Test, der nichts
aussagt über ein Virus und
in verschiedenen Ländern nach verschiedenen Kriterien aufgebaut ist,
über ein Virus, das
man niemals sauber isoliert oder nach den Koch‘schen Postulaten als
wirklich krankheitsverursachend nachgewiesen hat. Viele starben an
schweren, überflüssigen Chemotherapeutika, an denen Pharmakonzerne
bis heute satt verdienen und afrikanische Staaten in die Verarmung
treiben, denen man diese Medikamente aufzwingt. Einige „positiv“
Getestete nahmen sich das Leben, obwohl sie völlig gesund waren,
weil eine auch vor 30
Jahren schon völlig enthemmte Medienmeute ihnen suggerierte, dass
sie sich jetzt nur noch auf den baldigen Tod vorbereiten könnten und
jedes bisschen Lebensfreude als ein Verbrechen zu werten wäre, es
sei denn, sie benutzten Kondome, aber auch das sei nicht wirklich
sicher, aber immerhin „safer sex“, oder
stürzten sich panisch in die tödliche Medikation, obwohl sie völlig
beschwerdefrei waren und sich nur deshalb testen ließen,
weil man ihnen einredete, sie gehörten einer „Risikogruppe“ an,
etwa Homosexuelle. Manche
wurden, obwohl das verboten ist, gegen ihren Willen oder ohne ihr
Wissen getestet. Es sind vor allem die Gesunden, die aus Angst vor
Aids zum Kondom reifen, den positiv Getesteten
macht man das Leben bis hin zu Gefängnisstrafen schwer, falls sie
Geschlechtsverkehr haben und ein Partner sie hernach verklagt, sie
entweder nicht infomiert oder womöglich ebenfalls „testpositiv“
gemacht zu haben – Kondome hin oder her. Wer
sich in Sachen „HIV“
den Behörden widersetzt,
wird weltweit bis heute
schwerst kriminalisiert
und entmündigt. Was man „Aids“ als
Krankheitsbild nannte,
war genau genommen eine ganze Reihe altbekannter, aber
heterogener Krankheiten
wie Tuberkulose, Leukämie oder verschiedene Darmstörungen und
Krebsformen. Auch hier trat uns bereits das Phantom einer „Krankheit“
entgegen, die alles kann und jedes Manual sprengt. Ihre
Symptomatik deckt ein riesiges Spektrum an völlig verschiedenen
Krankheiten ab. Mit der perfiden Behauptung, das Virus würde das
„Immunsystem“ schwächen, konnte man eine erste
Universalkrankheit deklarieren, die zumindest dem Prinzip nach jeder
haben könnte, gleich, ob sie sich manifestiert oder nicht. Und da es
sich um eine Infektionskrankheit handle, die angeblich sexuell
übertragbar sei oder durch Austausch von Körpersäften, wurde
erstmalig die Menschheit in ein „social distancing“ getrieben,
das eine grundsätzliche physische Angst aller vor allen intendierte.
Als Risikogruppen wurden Homosexuelle und schwarze Menschen
suggeriert, beides Gruppen, denen man latent ein extrem
promiskuitives Verhalten unterstellte, die man zugleich aber
behauptete, vor Diskriminierung schützen zu wollen. Es klafften
Welten zwischen Lippenbekenntnissen und Wirklichkeit.4
SARS Cov2 soll angeblich dem HI
Virus ähneln, nur befällt es nun den respiratorischen Trakt, sei
durch das normale Atmen übertragbar, wobei die neuerdings
aufgebrachte Behauptung, Menschen könnten „durch Aerolsole
angesteckt“ werden, ohne jeden validen
Beweis
auskommt und von zahlreichen Prämissen ausgeht, von denen nicht eine
einzige auch nur annähernd empirisch nachweisbar ist. Diesmal ist es
nicht Sexualität oder der Austausch von Körpersäften, sondern der
blanke Lebensvollzug, das elementarste, was das Leben ausmacht: der
Atem. Das „social distancing“ betrifft nun nicht mehr nur
erotische Nähe, sondern jegliche Nähe zwischen Menschen. Die
Testpositiven sind in aller Regel (ca. 80-90%) in gar keiner Weise
krank und werden es auch nicht. Bei manchen Kranken, die man testet,
findet sich ebenfalls ein positives Ergebnis, aber niemand hat je
bewiesen, dass dieser positive Test in Zusammenhang mit der
vorhandenen Krankheit steht. Völlig
hirnlos verwechselt man Korrelation mit Kausalität. Ungeachtet
dieser sachlichen Verwirrungen erleben wir eine Medienhetze, die es
so extrem nicht einmal im Nationalsozialismus gegeben hat. Täglich,
wöchentlich, monatlich werden immer neue Säue durchs Dorf gejagt.
Die Presse wirkt dabei
total gleichgeschaltet. Es kommen keinerlei Gegenstimmen zu Wort. Sie
werden vielmehr regelrecht verleumdet und sogar verhetzt. Wenn
das Killervirus nicht bei uns wütet, dann in Italien,
und wenn dort nicht, dann in Brasilien, und wenn dort nicht, dann in
den USA, und immer stehen wir kurz vor der 2. Welle, die niemals kam,
aber anderswo bereits schon im Anrollen sei. Hat man zufällig
Verwandte in diesen Regionen, die angeblich heimgesucht würden,
erhält
man abweichende Nachrichten, etwa von leeren Krankenhäusern
anstelle überfüllter Gänge und Erstehilfe-Zelte, der Zurechnung
aller möglichen Kranken zu Covid19, selbst bei negativen Tests, der
fahrlässigen Tötung gesunder junger Menschen durch sinnfreie
Beatmung, die den Krankenhäusern aber sehr viel Geld einbringt, und
viele andere gruselige Details. Die Welt steht Kopf. Aber immer noch
glauben völlig vernunftwidrig viele Bürger, es sei hier wirklich
ein Killervirus unterwegs, das noch schlimmer als das HIVirus alles
kann. Man erzählt ständig neue Schauermärchen: Zunächst hieß es,
die Leute müssten ersticken. Dann hieß es, sie behielten
Lungenfibrosen zurück. Dann bauschte man neurologische Spätfolgen
auf, weil eine einzige Patientin in Heinsberg zeitweise den Geruchs-
und Geschmackssinn verloren, der sich aber bald zurückgebildet
hatte. Nach Püschels Obduktionen erregte man sich über die
Thrombosen, die er gefunden hatte, dabei ist die Thrombosebildung bei
Grippekrankheiten seit Jahrzehnten bekannt. Anschließend schürte
man Panik vor Herzmuskelschäden, obwohl
auch diese Komplikation bei Grippeerkrankungen sattsam seit
Jahrzehnten und Jahrhunderten bekannt ist, ohne dass dies je eine
Regierung im Ernst zu solch überzogenen „Shutdowns“ - man
beachte das aggressiv-militaristische Vokabular! - und Schikanen
gegen die ganze Bevölkerung geführt hätte.
Und neuerdings behauptet man, sogar junge Menschen könnten durch
diese Krankheit Covid19, ja durch die unbemerkte Infektion sogar
Schlaganfälle erleiden. Wo man solche hanebüchenen Behauptungen
hernimmt, erschließt sich durchweg gar nicht. Es ist, als wolle man
sagen, dass der Klapperstorch, wenn er zeitgleich mit einer Geburt in
einem Haus
an selbigem
vorbeifliege, sicher
derjenige sein müsse, der die Kinderchen gebracht habe. Wir sind auf
einem grauenhaften Argumentationsniveau gelandet und einem
Totalzusammenbruch der Rationalität in der medialen
und politischen Öffentlichkeit.
Es ist bizarr, wie viele
Bürger sich davon beeindrucken und verhöhnen lassen.
Atmen oder Beatmetwerden?
Der einzelne steht dabei neben
sich. Er ist völlig beraubt worden und ist sich darüber immer noch
nicht im klaren. Er funktioniert wie ein Rädchen im Getriebe und
hasst jeden, der noch weiß, wer er selbst ist, was er will und kann
und was nicht. Symptomatisch dafür ist die schreckliche
Medienhetze gegen sogenannte „Maskenverweigerer“, die an
Dämlichkeit, Hass und Bosheit ihresgleichen sucht. Zuletzt waren wir
auf einem solchen Niveau zu Stürmers Zeiten. Ich will auf die
verworrenen, absurden
und krankhaften Muster, die sich hier offenbaren, nicht weiter
eingehen an dieser Stelle – dies tun andere Autoren
schon ausgiebig und
klug.
Relevant scheint mir, dass der
einzelne Mensch seinen Geist und seine Seele schon längst in
digitalisierte Prozesse abgegeben hat. Ein
euphorisch-dümmlicher Teil der Bevölkerung erhofft sich tatsächlich
von der „KI“ und einem digitalen Rhizom „Innovation“, als sei
dieses Etikett ein Qualitätssiegel.
Symbolisch geschieht diese neue
Verschmiedung von Mensch und Maschine
durch die Atemdrosselung. Das, was den gesunden Austausch zwischen
Außen und Innen gewährleisten würde, nämlich
ein freier Atem, auch dann, wenn er etwa durch eine Krankheit
geschwächt ist, lässt
er sich herabdimmen bis hin zu dem Gefühl, das sich bei
Sauerstoffmangel in
Relation zu einer bestimmten Leistungsnotwendigkeit über
kurz oder lang einstellt: Ohnmacht, Denkstörungen, Schwäche. In
China erstickt man die ohnehin schon schwer atmenden Lungenkranken in
den Krankenhäusern mit Atemmmasken, macht aber absurderwiese dann
einen großen Aufwand darum, sie an Beatmungsmaschinen zu hängen.
Selbst Kleinkinder maskiert man dort, gefährdet also vorsätzlich
deren Leben, denn die Drosselung des normalen Atems bei einem Kind
ist verheerend und kann tödlich enden. Es ist eine satanische
Umkehrung der Dinge, verrückt geworden in einem militanten
Krankheitswahn, der suggeriert, wir seien umzingelt von Killerviren,
und leider bemerken so viele dies nicht und verfallen damit dieser
Diabolik mental und unumkehrbar. Selbst der einfache Gedanke, dass
keine Maske der Welt die winzigen Viren, wenn es sie denn gibt,
zurückhalten kann, weil jedes Gewebe, das noch ein Minimum an
Atemluft zirkulieren lässt, zugleich millionenfach auch die Viren
hindurchfliegen lässt, ist dem auf diese Weise mithilfe der
Angsterzeugung und narzisstischen Triggerstrategien Totalverdrehten
nicht mehr zugänglich. Erst eine echte militärische Gasmaske oder
aber der freiwillige Gang in den Sarg könnten diesen Austausch mit
Umweltpartikeln so weit herabmindern, dass tatsächlich keine Gefahr
der Kontamination mehr besteht, wobei letztere sich in Jahrtausenden
der Menschheitsgeschichte noch niemals deutlich als Problem
dargestellt hat! Die auf diese Weise Totalverdrehten sind für
rationale Argumente fortan nicht mehr erreichbar.
Eine solch perverse Situation
hat nicht einmal Steiner vorausgeahnt. Es wäre zu fragen, was mit
dem gedrosselten Atem geschieht, in welcher Weise er Ausdruck der
Mensch-Maschine-Verschmelzung ist. Wir haben gesehen, dass die
Beatmungsmaschinen Kranke wie Gesunde gefährden oder in
großer Zahl töten.
Warum lässt man sie nicht alleine atmen? Warum drosselt man
symbolisch den Atem aller und
pathologisiert ihn sogar generell?
Der Atem ist nach dem Schöpfungsbericht in Gen 2 der Odem Gottes.
Will man ihn dem Menschen auf
diese Weise rauben und
maschinell ersetzen? Hat
man vor, den Menschen künftig immer mehr von außen und maschinell,
durch elektromagnetische Steuerung, zu beatmen oder andernfalls zu
ersticken? Welche Pläne mögen dafür bereits in der Schublade
liegen? Man mag mich für eine Spinnerin halten, aber es ist
auffallend, dass bei der angeblichen
Covid19-Krise der Atem eine zentrale Rolle spielt und das
Symbol der Atemdrosselung, die
erstickende „Alltagsmaske“
wider alle Vernunft immer brutaler allenthalben erzwungen wird, so
sehr, dass man selbst Mütter zwingt, mit Atemmaske zu gebären, was
eine schwere Menschenrechtsverletzung darstellt, die
aber all die zeigefingerschwenkenden Moralisten und
Solidaritätserzwinger nicht im mindesten stört, so wie sie sich
auch sonst an den vielen Ungerechtigkeiten und Morden, die durch
Hunger, Beraubung und Kriege zeitgleich stattfinden, nicht im Ansatz
stören oder zu einer fanatischen Äußerung oder Schikane treiben –
nicht einmal gegen die Verursacher, zu denen übrigens auch der
„Mesnchenfreund“ Gates gehört, der keine Hemmungen hat, neben
allerhand anderen ungesunden und dubiosen Großfirmen auch in
Waffenhersteller zu inverstieren.5
Wie gestaltet sich die
Mensch-Maschine-Verschmelzung hinsichtlich des Atems? Wird man
versuchen, uns zentralisiert zu beatmen bzw uns Atem zu gönnen oder
zu drosseln, je nachdem, ob wir konform waren, schön brav auf unsere
phänomenologische Gestalt verzichten und uns knechten lassen?
Man hat uns vergessen gemacht,
wie man sich gesund fühlt und wie man erkennt, wann man krank ist.
Man wird aus allen Menschen von Geburt an Kranke machen wollen, um
alle in eine neue technokratisch konzipierte „Gesundheit“ zu
stoßen, die permanent substituiert werden muss wie ein Suchtkranker
oder jemand mit endokrinen Störungen. Die alte Überzeugung, dass
Gesundheit etwas mit dem Heilsein in einem transzendenten Sinne zu
tun hat, dass es nicht zu trennen ist von der seelischen und
geistigen Existenz des Menschen, wurde vergessen gemacht. Gesundheit
ist Krankheit ist Funktionstüchtigkeit ist Sklaverei.
Diese Tendenz simuliert
religiöse Züge. Man stellt ein fantastisches Unsichtbares, dem
einzelnen grundsätzlich Unerkennbares über das Sichtbare, das er
selbst erkennen und verstehen kann. Den Zugang zu seinem Selbst,
seiner Seele und dem Geist, der ihn mit Gott verbindet, schneidet man
ihm ab. Dieses simulative Unsichtbare gehört nicht dem Reich der
Transzendenz, des Überschreitens des Materiellen, an. Das
„neuartige“ Unsichtbare ist zutiefst materialistisch konzipiert
und hat keinerlei transzendenten Charakter. Es macht den vom Odem
Gottes abgekoppelten Menschen irre an seiner materiellen Existenz und
schneidet ihm den Rückweg zu dem, von dem das Leben kommt, für
immer ab, wenn der einzelne dem zustimmt.
______________________
______________________
1GA178
und GA 177, beides am besten ganz lesen
2https://www.hogrefe.de/themen/klinik/artikeldetailansicht/DSM%20und%20ICD-313
3Jens
Spahn arbeitet aktiv an der Abschaffung des Heilpraktikerberufes.
https://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Bundesregierung-zieht-Abschaffung-des-Heilpraktiker-Berufs-in-Betracht,heilpraktiker126.html
Hier heißt es: „Das Bundesgesundheitsministerium erwägt nach
Informationen von Panorama und dem Onlinemagazin MedWatch
einschneidende Veränderungen beim Berufsstand der Heilpraktiker -
inklusive einer möglichen Abschaffung der Profession.“
4Zur
Aids-Problematik arbeitet
der Film „I won‘t go quietly“ erschütternd auf, welcher
Schindluder damit getrieben wird.
https://www.youtube.com/watch?v=QWCPioqwmpE
5https://www.facing-finance.org/de/2020/05/zdf-tv-tipp-die-dirty-profits-der-bill-melinda-gates-stiftung/
und hier: https://www.youtube.com/watch?v=rshlntXZTjU
, die Lanfassung davon hier:
https://www.youtube.com/watch?v=Kg1pgdbj5NU
Zum Maskenwahn einetreffende Analyse hier: https://www.rubikon.news/artikel/maskenball-der-egozentrik sowie einige Video dazu auf meinem YT-Kanal: https://www.youtube.com/watch?v=wLfm-WJoN4U
Zum Maskenwahn einetreffende Analyse hier: https://www.rubikon.news/artikel/maskenball-der-egozentrik sowie einige Video dazu auf meinem YT-Kanal: https://www.youtube.com/watch?v=wLfm-WJoN4U
Donnerstag, 16. Juli 2020
Kriegserklärung und erster Großangriff der Eliten gegen das Weltvolk ("pan"/"demos")
Kriegserklärung und erster Großangriff der Eliten gegen das Weltvolk ("pan"/"demos" ---> "Pandemie")
Der Begriff "Pan-demie", der uns als ein globales Seuchengeschehen verkauft wird, meint eigentlich, dass etwas geschieht, das das ganze Weltvolk im Visier hat. Mit "Pandemic I", wie Gates das nennt, ist dem Weltvolk, dem "pan demos", der Krieg erklärt worden und zugleich ein erster Großangriff zugefügt worden. Die Überschrift seines Artikels "The first modern pandemic" trägt bei genauer Lesart ein modernes, hybrides Kriegsgeschehen vor. Die beschworene "zweite Welle" wird Pandemic II sein, auf die sich Bill Gates mitsamt seiner Frau schon so sehr freut. Da aber P I schon kein echtes Krankheitsgeschehen war, sondern eher eine Nutzung der allwinterlichen Grippewelle für die Kriegsansage und Paralysierung des Weltvolkes, dem man mit grotesken Fehlaussagen erzählt, es sei bedroht von einem Megavirus, dessen Bilanzen jedoch selbst nach den offiziellen (fragwürdigen) Zahlen mehr als schlapp sind und nicht ausreichen, von einer Epidemie zu sprechen, geschweige denn einer weltweiten schlimmen Seuche, wird P II ebenfalls kein Virus sein, aber vielleicht ein mithilfe anderer Techniken ausgelöstes Krankheitsgeschehen. Ob es dabei um moderne elektromagnetische Waffen geht oder die Folgen einer fahrlässigen angeblichen Impfung oder eine Kombination von mehreren Techniken, ist noch schwer abschätzbar.
Wie immer: Für uns stellt sich angesichts dieser fast undurchdringlichen Finsternis, aus der hier agiert wird die Frage nach einer spirituellen Orientierung, von der wir fälschlicherweise glaubten, sie vernachlässigen zu können. Fest steht jedoch eines: gegen das Licht kommt die Finsternis nicht dauerhaft an - wie ich glaube seit Jesus Christus unwiderruflich. Jeder möge sich seine eigenen Gedanken machen, um sich zu wappnen gegen den zweiten Großangriff, der im Herbst stattfindehn könnnte.
Literatur und Links:
Zu den Schützengräben um den Reichstag:
https://www.morgenpost.de/bezirke/mit...
Hier war der Berliner „Tagesspiegel“ noch republikanischer, als er darüber berichtete:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/ne...
Gates fördert die Entwicklung eines mRNA-Universalimpfstoffes gegen die Influenza
https://www.deutschlandfunkkultur.de/...
Bill Gates Artikel über „Pandemic I“:
https://www.gatesnotes.com/Health/Pan...
Prof. Dr. Hockertz zu der geplanten Corona-Impfung:
https://www.youtube.com/watch?time_co...
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