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Donnerstag, 30. Juli 2020

Schinderluder mit dem Seuchenbegriff – es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass es natürliche Pandemien geben kann oder je gab

Schinderluder mit dem Seuchenbegriff – es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass es natürliche Pandemien geben kann oder je gab


Es ist schon erstaunlich, was man findet, wenn man erst einmal etwas tiefer bohrt. Die Parole von der „Pandemie“ wird seit einigen Jahren in immer neuen Anläufen von der WHO, Pharmakonzernen, Think Tanks, Politikern und Leit-Medien, neuerdings besonders aber von unserem heimlich-unheimlichen Weltdiktator Bill Gates permanent in die Köpfe und Herzen gehämmert und von Millionen Deutschen arglos und voreilig einfach so nachgeplappert. Alleine schon beim beim Wort „Think Tank“ spiegelt die deutsche Übertragung „Denkfabrik“ zwar die technokratische Seite der Angelegenheit, unterschlägt aber die militante, denn ein „tank“ ist ein „Panzer“ oder „Behälter“, „Reservoir“, auch eine „Rüstung“, ein „Kessel“ oder ein „Becken“ und in keinem Fall eine freie Übereinkunft denkender Menschen, sondern eine generalstabsmäßige Aufstellung von designierten Vordenkern, die bestimmte Meinungen anschließend auf allen Ebenen unters Volk streuen sollen. Genau dies scheint mir beim Begriff der „Pandemie“ der Fall zu sein.
Kaum einer weiß wirklich, was eine Pandemie genau eigentlich sein soll und ob es überhaupt je Pandemien gegeben hat. Alle, die den Begriff benutzen, wähnen sich informiert und kompetent und fragen sich offenbar gar nicht, seit wann es dieses Wort oder Unwort überhaupt in unserem aktiven Wortschatz gibt. Sie sind sich sicher, dass es doch schon im Altertum und im Mittelalter die großen Pestseuchen gegeben habe und dass jene doch ganz fraglos Pandemien gewesen waren. Nun hat sich aber in älteren Zeiten niemand dazu verstiegen zu behaupten, eine „ansteckende Krankheit“ erfasse die ganze Welt, den ganzen orbis terrarum gewissermaßen. Das lag zum einen daran, dass man dergleichen nie erlebt hatte und darum auch nicht annahm, zum anderen daran, dass man das moderne „Ansteckungskonzept“ weder kannte noch offenbar für vernünftig hielt. Krankheit wurde stets als ein geistiges Phänomen mit einer physischen Seite aufgefasst, niemals aber als ein materialistisch gedeutetes Geschehen, das rein materielle Ursachen habe. In der Psychosomatik hat sich ein letzter Rest an tiefem Wissen darüber erhalten, dass Krankheit nicht einfach nur ein technisches Phänomen sein kann, zu viele technisch unerklärliche Krankheitsphänomene kennen wir doch nach wie vor.
Pandemie“ kam als Begriff irgendwann im 20. Jh auf und wird abgeleitet von griechisch „pan (alles)“ und „demos (Volk)“. Im Gegensatz zu einer „Epidemie“, die gemeinhin als ein örtlicher Ausbruch einer Seuche verstanden wird, wird mit dem Begriff der „Pandemie“ suggeriert, die ganze Welt sei von einer gefährlichen, ansteckenden Krankheit betroffen. „Epidemie“ kommt von griechisch „epi (bei)“ und „demos (Volk)“ und muss nicht zwingend eine (angeblich) ansteckende Krankheit sein. Bei einer Epidemie spielt eine wesentliche Rolle, wie viele neue Fälle in welchem Zeitraum hinzukommen und wie schwerwiegend die Krankheit überhaupt ist. Das bloße, bezugslose Aufrechnen von „Infektionen“ als Labortestkrankheiten ohne jede erkennbare Symptomatik kann niemals eine Epidemie beschreiben. Als Kranker galt stets nur der, der auch Symptome einer Krankheit entwickelt hat.
Ein begrifflich unscharfes Aufrechnen von Fällen, die mithilfe ungeeigneter Tests behauptet werden und niemals unterscheiden zwischen regelrecht Erkrankten, latent Infizierten und bloß Testpositiven ohne besondere Krankheitssymptome erleben wir erstmals massiv seit März 2020. Alleine schon dies ist ein Zeichen entweder hochgradiger Inkomptenz, Ignoranz, Irrationalität oder aber bewusster und dreister Lügenpropaganda. Auf diese Weise kann man mit einem undurchschaubaren Test, der phänomenal eher einem magischen Apparat ähnelt als einem wissenschaftlichen Verfahren, aus jedem Kerngesunden einen angeblich Schwerkranken und noch dazu gefährlichen Mitmenschen machen. Uns sollte bewusst sein, wie gefährlich ein solches Denken ist! Die Absurdität erreicht ihren bisher einsamen Höhepunkt mit der fieberhaften Suche des Robert-Koch-Institutes nach neuen „Fällen“ durch ein vervielfachtes Testaufkommen, das „Testpositive“ deklariert, die aber nahezu alle völlig gesund und ohne jede deutliche bzw eindeutig mit der angeblichen Covid19-Symptomatik korrelierte Erkrankung sind und bleiben, und daraus das Kinderschreck-Szenario von der „zweiten Welle“, die anrolle, kreieren wollen. Tatsächlich rollt auf uns eine Testwelle, aber weit und breit bisher keine Krankheitswelle zu.
Unter „Seuchen“ und „Pestilenzen“ verstand man im Altertum schwere, manifeste und für einen sehr großen Teil der Erkrankten tödliche Krankheiten. Wenn man damals davon sprach, kannte wirklich jeder unzählige echte Fälle von Schwersterkrankten oder Toten in seinem handgreiflichen Umfeld: Es starben Kinder, Partner, Eltern, Freunde, Nachbarn, Mönche und Nonnen, Fürsten und Könige ebenso wie kleine Leute und Geistliche, und dies trotz der auch damals durchgeführten Quarantäne-Maßnahmen. Nichts von alledem haben wir in der derzeit behaupteten „Pandemie“. Wir erleben eine äußerliche Seuchen-Inszenierung, der faktisch nur noch die massenhaften Schwerstkranken fehlen, sich aber seit über einem halben Jahr einfach nicht einstellen wollen.
Im deutschen Wort „Seuche“ steckt das Verb „siechen“, was einfach nur „schwer krank sein“ bedeutet. Das Wort „Pest“ bzw „Pestilenz“ kommt vom lateinischen „pestis“ und bedeutet „Seuche“, „Unheil“ oder auch persönlich aufgefasst einen „Unheilstifter“. Auch dieses Wort meint eine schwerwiegende, geradezu atmosphärisch erscheinende Krankheit oder ein Unheil, das evident und gravierend in die Lebensumstände eingreift und viele Menschen sichtbar und für jedermann direkt erlebbar zu Tode bringt. Es meint jedenfalls kein mediales Krankheitsgerücht und erst keine Seuchenmärchen.
Einfache Erkältungskrankheiten, an denen aus verschiedenen Gründen geschwächte Menschen in normalen Zahlenrelationen sterben, wurden grundsätzlich nicht als eine „Seuche“ im Sinn einer „Pestilenz“ aufgefasst. Es gehört ein gewaltiges Maß an Wohlstandsverwahrlosung dazu, sich dazu zu versteigen, eine Grippeerkrankung mit so wenigen Schwerkranken zu einer Seuche zu stilisieren.
Das Wort „Pandemie“ suggeriert „Panik“, insbesondere in der englischen Version „pandemic“. Dazu muss man wissen, dass der Begriff „Panik“ von dem Gott „Pan“ („Alles“) kommt. Der griechische Grundbegriff, von dem das Wort abgeleitet ist, heißt „panikos“. In der Mythologie wird erzählt, der bocksfüßige, geschwänzte und gehörnte Hirtengott Pan, der einem Tierähnelt und immer wieder mit dem Satan identifiziert wurde, habe durch plötzliches Auftreten in der Mittagsruhe mit einem gräßlichen Schrei Herden aufgeschreckt und zur Massenflucht gebracht. Sie flohen vor einem bloßen Schrei, dessen Urheber unsichtbar blieb und auch keine weiteren Taten folgen ließ. „Pandemie“ klingt, so wie wir es derzeit erleben, danach: Der Gott Pan schreit, hat die schlafenden Menschen durch den widerwärtigen, intentional Panik schürenden, inzwischen vor allem nervtötenden Medienschrei, der gar nicht abebben will, in Fluchtstimmung versetzt. In dieser Massenhysterie zerstören sich die Menschen nun gegenseitig, vor allem der Staat und seine Institutionen vernichten derzeit mutwillig und wie geistesgestört die wirtschaftlichen, teilweise auch die bloßen lebendigen Existenzen durch surreale „Maßnahmen“ gegen eine Seuche, die es nicht gibt, und deren Sinn keinem normal intelligenten Menschen mehr nachvollziehbar ist. Damit soll natürlich nicht gesagt sein, dass es nicht gelegentlich einige Kranke gab, aber ihre Zahl war und ist zu gering für die Behauptung einer Pandemie. Die fahrlässige und inflationäre Ausrufung einer angeblichen Pandemie hat die WHO sich erst vor wenigen Jahren durch eine Erleichterung der Kritierien selbst genehmigt. Es müssen weder mehr schwere, noch tödliche Symptome vorliegen, es genügt das Auftreten einer Krankheitswelle in wenigen Regionen ihrer Mitgliedsstaaten und schon kann man die ganze Welt in den Wahnsinn einer Megaseuche stürzen.1
Die Seuchen der Vergangenheit sind aus heutiger Sicht medizinisch nicht mehr rekonstruierbar. Wir wissen nicht, was damals wirklich auf der gesundheitlichen Ebene geschehen ist. Und: wir können es auch nicht rückwirkend erklären. Behauptungen wie die, man habe nun das vollständige Pestbakterium entschlüsselt und dergleichen, sind Spekulationen und leere Behauptungen, die sich wissenschaftlich nicht nachvollziehen lassen.2 Um solche Behauptungen zu belegen, müsste man eine Zeitreise zurück machen, die damaligen Patienten genau untersuchen können, Bakterien isolieren, nach den Kochschen Postulaten mit den so isolierten Erregern versuchen, andere Organismen „anzustecken“, und erst nach dem so erbrachten, experimentell jederzeit wiederholbaren Nachweis, könnte man sich einigermaßen sicher sein, dass damals wirklich diese bestimmte Krankheit viele Menschen traf. Schon der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass ein solcher Nachweis prinzipiell unmöglich ist. Das Herumstochern in den Skeletten damals Verstorbener kann in gar keinem Fall ein Nachweis für angebliche „Krankheitserreger“ sein, die denjenigen zu Tode gebracht haben sollen.
Der berühmte Satz aus Goethes Faust, der diese damaligen Massentode in die Nähe von genozidalen Handlungen rückt, kann nicht einfach abgewiesen werden:
Hier war die Arzeney, die Patienten ſtarben,
Und niemand fragte: wer genas?
So haben wir, mit hoͤlliſchen Latwergen,
In dieſen Thaͤlern, dieſen Bergen,
Weit ſchlimmer als die Peſt getobt.
Ich habe ſelbſt den Gift an Tauſende gegeben,
Sie welkten hin, ich muß erleben
Daß man die frechen Moͤrder lobt.“
3
Diese Aussage des Doktor Faustus, was immer an ihr dran sein mag, offenbart uns in jedem Fall eines: dass nämlich auch damals schon die Klügeren keineswegs davon überzeugt waren, dass es solche Massenseuchen ohne menschliche Hilfe überhaupt geben kann, sprich: dass jede angebliche „Seuche“ schon immer, vor allem wenn sie Menschenmassen betraf, „menschengemacht“ gewesen sein könnte. Es mag sein, dass einige Leute zunächst natürlicherweise erkrankt waren, aber das Wirken echter oder falscher Mediziner erst ließ sie eskalieren. Jeder Mediziner und Sozialwissenschaftler weiß sehr genau, dass Seuchen nicht einfach aus dem Nichts geschehen, sondern immer bestimmte, sehr ungünstige Rahmenbedingungen wie Krieg, Armut, Hunger, unzureichende Kleidung, nicht beheizbare üble Wohnbedingungen, verdorbenes oder zu wenig Wasser und seelischen Stress brauchen, um tatsächlich so viele Menschen gleichzeitig krank zu machen. Seuchen sind keine Naturkatastrophe und waren es auch noch nie. Die Menschheit ist generell in einem vergleichsweise guten Zustand, jedenfalls in vielen Regionen, und es gibt keinerlei rationalen Grund anzunehmen, sie könnte so ohne weiteres durch eine Seuche dahingerafft werden.
Wenn also Bill Gates und unsere Regierungen uns nun Jahre der „Pandemien“, ja, ein wahres Pandemiezeitalter ankündigen, ist das eine Kriegserklärung an das Weltvolk und das offene Eingeständnis, dass sie vorhaben, viele Menschen krank zu machen, schwerst zu schädigen und zu Tode zu bringen. Es liegt keinerlei rationaler oder auf Erfahrung beruhender Befund vor, der die Annahme ständiger Pandemien auch nur annähernd stützen könnte. In dem Zeitraum, den wir genauer überschauen können, gab es niemals eine Pandemie, - auch nicht die Spanische Grippe, von der ich später noch kurz sprechen werde. Und wer einmal einen Blick in die wahnsinnigen und sektiererischen Vorstellungen der westlichen Eliten getan hat, den wundert ein mörderisches Ansinnen auch nicht. Es ähnelt in seinem Wahnsinn dem biologistischen Wahn, der sich in Deutschland und auf schauerlich-ähnliche Weise in Ustasha-Kroatien von 1940 bis 1945 abgespielt hat. Die damaligen ideologischen Akteure sind teilweise identisch mit den heutigen. Es geht um die Vorstellung von überflüssigen Menschen, von zu vielen Menschen, von Herrenmenschen und Sklaven, von irgendwie biologisch kontaminierten Menschen, es geht um die radikale Reduktion der Weltbevölkerung, von der auch Bill Gates ohne jede Hemmung offen spricht.4 Eine solche radikale Reduktion kann angesichts von fast 8 Milliarden Menschen nicht friedlich und gewaltfrei herbeigeführt werden, wie manche beschwichtigend meinen.
Egon Friedell schrieb in seinem Buch „Kulturgeschichte der Neuzeit“:
Es ist auch völlig unenträtselt, unter welchen näheren Umständen die Pest, gemeinhin der schwarze Tod oder das große Sterben genannt, von Europa plötzlich Besitz ergriff. Einige behaupten, sie sei durch die Kreuzzüge eingeschleppt worden, aber es ist merkwürdig, daß sie unter den Arabern niemals auch nur annähernd jene Furchtbarkeit erreicht hat wie bei uns; andere verlegen ihren Ursprungort bis nach China. Die Zeitgenossen machten die Konstellation der Gestirne, die allgemeine Sündhaftigkeit, die Unkeuschheit der Priester und die Juden für sie verantwortlich. Genug, sie war auf einmal da, zuerst in Italien; und nun schlich sie über den ganzen Erdteil. Denn sie verbreitete sich, was ihre Unheimlichkeit erhöhte, nicht reißend wie die meisten anderen Epidemien, sondern zog langsam, aber unaufhaltsam von Haus zu Haus, von Land zu Land. (…) Was sie noch grausiger machte, war ihre Unberechenbarkeit: sie verschonte bisweilen ganze Landstriche (…) und übersprang einzelne Häuser, sie verschwand oft ganz plötzlich und tauchte nach Jahren wieder auf.“5
Diese Schilderung, die Friedell auch mit einigen Formulierungen aus den alten Chroniken belegt, die häufig ganz unspezifisch ein „großes Sterben“ berichten und keine bestimmte Krankheit oder keinen bestimmten Grund erwähnen, lassen in der Tat den Gedanken aufsteigen, dass hier keine Krankheitskeime, sondern Menschen durch die Lande zogen, die nach Gutdünken einzelne Menschen, Häuser und Gegenden verschonten mit einem Tötungsprogramm, von dem die Menschen doch etwas geahnt zu haben scheinen, wenn sie befürchteten, man habe ihre Brunnen vergiftet oder sie auf andere Weise bewusst krank gemacht. Es ist ja keineswegs ausgemacht, dass diese damalige Befürchtung auf Unwissen beruht haben soll, wie man heute vorschnell glaubt. Es ist zu fragen, worauf sich Goethe bezog mit seiner Schilderung aus dem Munde Fausts, der Tausende aufgrund einer – wie man heute sagen würde – iatrogenen Krankheit hat dahinwelken sehen und dennoch damit weitergemacht hat, was das Absichtsvolle und Mutwillige unterstreicht. Das war kein Versehen!
Die damaligen Pestmasken, wenn sie denn tatsächlich zum Einsatz gekommen und nicht nur ein Mythos sind, weisen auf einen okkulten Zusammenhang hin: die seltsamen, unheimlichen Vogelgesichter mit langen Schnäbeln können an sich nicht mit reiner Schutzkleidung der Ärzte erklärt werden. Vielmehr erinnert diese typische Pestmaske an den ägyptischen Totengott Seth, der wiederum in der Darstellung dem Gott Pan ähnelt.6 Wolfhart Westendorf hat festgestellt, dass im „Papyrus Hearst“, der auf die Zeit um ca. 1500 v. Chr. Datiert wird, Seth als Heiler für „asiatische Krankheiten“ gesehen wird.7 Wir wissen, dass in Geheimgesellschaften ägyptische Mysterienlehren wohl lückenlos weitergegeben wurden und werden bis zum heutigen Tag. Die auffallende symbolische Übereinstimmung des Totengottes und seiner Larve mit den Larven der Pestdoktoren, ist mit großer Wahrscheinlichkeit kein Zufall. Zu beachten ist hier, dass die Mythen um Isis, Osiris, Horus und Seth nirgends aus einem Guss und widerspruchsfrei überliefert sind8, aber als eine Art „Hintergrundrauschen“ der Mysteriengesellschaften weiterwirken, möglicherweise sogar nur dort vollständig überliefert werden. Immer wieder wurde geargwöhnt, dass das merkwürdige Kürzel IHS, angeblich für Jesus Christus, in Wirklichkeit für Isis, Horus und Seth stehe. Es wird nicht nur von den Jesuiten verwendet, sondern auch von den Tempelrittern und den Freimaurern.9 Es ergibt wenig Glaubwürdigkeit, dass man den Namen Jesu ausgerechnet mit drei Buchstaben abgekürzt haben will (die Buchstaben sollen „J-E-S“ darstellen, wobei das H für das griechische E stehen soll).10 Die Verbindung dieses Kürzels mit einem Sonnenrad, wie dies bei den Jesuiten geschieht und den drei Nägeln, deren Bedeutung sich aus dem christlichen Kontext nicht erschließen lässt, weil dort stets von fünf Nägeln die Rede ist, die unseren Herrn durchbohrt haben, erinnert tatsächlich sehr stark an ägyptische Symboliken. Andererseits gilt Horus als der Gegenspieler Seths bzw umgekehrt – es bleibt spekulativ, ob hier ein Zusammenhang besteht, aber auch ein Verdacht im Raum, der nicht ohne weiteres verneint werden kann. Seth wird teilweise mit dem Drachen bzw Satan identifiziert.11 Die typische Seth-Pestmaske wird allerdings erst aus dem 17. Jh überliefert. Aus dem Mittelalter sind uns demgegenüber gar keine Pestmasken bekannt.12 Es handelt sich in jedem Fall um ein neuzeitliches Phänomen, das auf alte okkulte Symbole zurückgegriffen hat.
Die zitierten Worte jedenfalls, die Goethe seinen Faust erst in der dritten Auflage sagen lässt, sollten uns alarmieren, denn Goethe war Illuminat in einer hohen Funktion, dem Geheimorden, der wenige Jahre zuvor von dem Jesuiten Adam Weishaupt gegründet worden war und dem sich zahlreiche Mitglieder der damaligen Eliten anschlossen. Man kann diese Worte keinesfalls einfach vom Tisch wischen, denn Goethe war in vieler Hinsicht eingeweiht in so manches „Geheimnis“ und scheint sich mit ihnen aus moralischen Gründen gelegentlich schwer getan zu haben, konnte sich aber zu offenem Widerstand nicht durchringen, um nicht am Ende denselben Weg gehen zu müssen wie sein Kollege Schiller, der höchstwahrscheinlich von jenen, wie eine neuere Untersuchung mit vielen Hinweisen und Belegen nahelegt, ermordet worden ist. Schiller soll angeblich an einem ganzen Konglomerat an Krankheiten gelitten haben, wie ein fremder Arzt später behauptete, eine Aufzählung, die in ihrer überzeichneten Idiotie an die heutigen angeblichen „Coronafolgen“ erinnert und absolut unglaubwürdig wirkt und schon früh, kurz nach Schillers Tod offen bezweifelt wurde. Eine solche Krankheit, die soviel „kann“, gibt es nun mal nicht! Schiller übrigens hatte sich allen Quellen zufolge zuvor bester Gesundheit erfreut bis wenige Tage vor seinem Tod, nachdem er auf einer Feier war, auf der er sich offenbar eine Vergiftung zugezogen hatte. Er war bis zu seinem frühen Ende ein kräftiger und lebensfreudiger, starker und mutiger Mann. Die Umstände um seinen Tod und die Bestattung dagegen waren mehr als merkwürdig.13
Die Grenze zwischen einer natürlichen Krankheitswelle und einer menschengemachten Vergiftung, elektromagnetischen Verstrahlung oder sonstigen krankmachenden Einwirkung, ist für den Laien kaum einfach zu durchschauen. Der Exkurs soll klar machen, dass Krankheitswellen durchaus gezielt durchgeführt worden sein können bzw auch heute gezielt durchgeführt werden. Der Einsatz von Giftgas etwa im 1. Weltkrieg und während der Vernichtung der Juden nach 1942 stellen Massenvernichtungen dar, von denen wir nun wissen, dass sie menschengemacht waren, aber niemand kann ausschließen, dass ähnliche Vernichtungen unter manchem sogar medizinischen Deckmantel vollzogen worden sind. Wir sehen jedesmal ein „großes Sterben“, wie schon die Chroniken der Vergangenheit es nennen, und wissen nicht wirklich, weswegen es geschieht. Dies trifft auch auf die Spanische Grippe zu, deren Charakter vielgestaltig war, ähnlich seltsam war wie die Pestepidemien und bis heute nicht geklärt werden konnte. Die Behauptung, es seien mehrere Wellen eines und desselben Virus gewesen, lässt sich durch nichts beweisen, zumal man damals noch keine Elektronenmikroskope hatte. Äußerst merkwürdig ist in diesen Krankheitsausbrüchen damals, dass sie ausgerechnet starke Männer befiel und Kinder und Alte verschonte – eine Beobachtung, die bereits Friedell auch aus den Chroniken der Pestgebiete berichtet. Alleine das spricht nicht für eine natürliche „Infektion“. Bei der Thematik der Spanischen Grippe wird uns suggeriert, sie sei doch ein klassisches modernes Beispiel für eine Pandemie. Das lässt sich bei näherem Hinsehen jedoch nicht verifizieren, denn weder wurde je ein Virus namens H1N1 „isoliert“, noch kann man nachträglich „beweisen“, dass es damals überhaupt um ein Virus ging, ohne zahlreiche spekulative Annahmen zu machen, von denen nicht eine einzige aus logischen und systematischen Gründen gültig ist.14 Das tragische und gespenstische Geschehen um diese Epidemie-Ereignisse nach dem 1. Weltkrieg lässt sich aber perfekt instrumentalisieren für die Entwicklung des Narrativs von den modernen „pandemics“, von denen auch Gates so spricht, als folgte nun jedes Jahr eine Pandemie auf die nächste, eine schlimmer als die nächste und immer übler, als ob das eine logische Folge irgendwelche Ereignisse oder Bedingungen sei, die er uns allerdings nicht verrät, außer dass er doch tatsächlich das surreale Narrativ äußert, die ganze Menschheit werde von einem „Biowaffenangriff“ heimgesucht werden in den nächsten fünf Jahren. Vielleicht gibt er hier in seinem Größenwahn zu, dass eine „Pandemie“ etwas ist, das es natürlicherweise gar nicht geben kann, und dass er selbst es ist, der sie plant bzw diejenigen kennt, die der Menschheit den Krieg angesagt haben. Wenn das so sein sollte, gehören sowohl er als auch seine sämtlichen Spießgesellen schnellstens vor ein internationales Tribunal, das diesen Humanozid abwendet und untersucht, was hier eigentlich hinter den Kulissen läuft oder aber – falls er nur ein Großmaul sein sollte - einen offenbar schwer kranken Mann dorthin einweist, wohin er mit solchen bizarren Ideen gehört, denn er hat uns jetzt schon massiv geschadet und das leben zahlreicher Menschen zerstört damit, dass er als entscheidende Person in den grauenhaften Ereignissen agiert und als solche politisch und medial, aber ohne jede Legitimation hofiert wird.15
Es gibt keine natürlichen „Pandemien“, es gab sie noch nie und es wird sie auch niemals geben. Das massenhafte Erkranken oder Sterben von Menschen zu gleicher Zeit ist immer menschengemacht. Wehren wir uns gegen diese Kriminellen und Wahnsinnigen, die uns auf unsere eigene Auslöschung vorbereiten wollen und mit irrsinnigen, destruktiven und inkonsistenten „Maßnahmen“ glauben machen, sie „schützten“ uns, indem sie uns Gewalt antun und uns gängeln bis hinein in die intimsten Vollzüge und uns jede Lebensfreude rauben. Weil eine solche grauenhafte Vernichtung schon einmal geschehen ist, sollten wir nicht glauben, sie könnte nicht ein zweites Mal geschehen. Wer ein echter Menschenfreund ist, sollte jetzt aufstehen, diesem diabolischen Ansinnen geistig und je nach Potenz auch äußerlich widerstehen und darauf dringen, dass all diese Leute, die öffentlich mehrfach etwas angekündigt haben, das ein Menschheitsverbrechen sein könnte, verhaftet werden und offenlegen müssen, was sie mit ihren Unkereien von einer „Pandemie, die erst am Anfang steht“, von „zweiten Wellen“, „künftigen noch schlimmeren Pandemien“ und „Biowaffenangriffen“ genau meinen. Wer uns im politischen Amt so bedroht, hat sich selbst delegitimiert. Er betreibt aus meiner Sicht mindestens Amtsmissbrauch und verstößt gegen Recht und Verfassung.
Die Zeit drängt, wir werden im Herbst den Zusammenbruch großer Teile der Wirtschaft Europas erleben, die nicht nur ökonomische Verwerfungen und nicht nur die Vernichtung ökonomischer Existenzen nach sich ziehen wird. Widerstehen wir diesen Lügnern und Gewalttätern, lassen wir uns nicht gegen andere Menschen im Weltvolk, vor allem nicht unsere eigenen Landsleute aufhetzen.
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1„Im April 2009 hat die WHO die Definition der Pandemie abgeschwächt und die Passage, in der eine "beträchtliche Zahl von Toten" vorausgesetzt wird, weggelassen.“ https://www.arznei-telegramm.de/html/2010_06/1006059_01.html
2https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/aeltestes-genom-der-beulenpest-entschluesselt-3944/ Die Formulierungen des Artikels zeigen sehr deutlich, dass es sich um reine Spekulationenhandelt, die nun als angebliche „wissenschaftliche Entdeckung“ verkauft werden.
3Goethe, Faust, Tübingen 1808, online Faksimile: http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/goethe_faust01_1808?p=77
5Egon Friedell: Kulturgeschichte der Neuzeit. Müchen 1931. S. 96f
7Wolfhart Westendorf: Erwachen der Heilkunst. Die Medizin im alten Ägypten. Artemis & Winkler, Zürich 1992
10Dies erwähnt etwa immer wieder der Adventist Prof. Dr. Walter Veith, zB hier: https://www.youtube.com/watch?v=ajoRG8NWBiE
13Henning Fikentscher: Zur Ermordung Friedrich Schillers. Der heutige Stand der Forschung über Friedrich Schillers sterbliche Reste und die Ursachen seines Todes. Uhlenhof 2000
14Torsten Engelbrecht/Dr. Med. Claus Köhnlein: Virus-Wahn. Lahnstein 2020 (8. Auflage). S. 237 ff
15Ich habe die Quellen dazu in meinen vorigen Blogartikeln bereits verlinkt. V.a. hier: https://zeitschnur.blogspot.com/2020/07/der-autoimmunkrieg-gegen-die-menschheit.html

Freitag, 24. Juli 2020

Die Auslöschung des atmenden Leibes

Die Auslöschung des atmenden Leibes

Die Auslagerung des menschlichen Geistes und der Seele in Maschinen
Der Denkansatz Rudolf Steiners in einigen Vorträgen aus dem Jahr 19171 geht von der Theorie aus, dass die Zusammenschmiedung von Mensch und Maschine Bestandteil der „Menschheitsentwickelung“ sei. Er bezieht sich dabei auf ein okkultes Zeitaltermodell, zu dem er behauptet durch persönliche Eingebung Zugang gefunden zu haben.
Er ist vor ca. 100 Jahren der Meinung, dass nun der Zeitpunkt heranrückt, an dem eine umfassende Umwälzung geschehen würde. Diese Revolution beinhaltet das „Hineinsterben“ des menschlichen Geistes und der Seele in deren Robotisierung. Steiner sieht dies durchaus verbunden mit einer darwinistischen Optimierungsvorstellung: die elektrisch betriebene Maschine verbindet der Mensch mit seiner geistigen und seelischen Kraft, die er in eine materialistische „Funktion“ seines Geistes – nämlich den Apparat, der elektrisch betrieben wird – verlängert und entpersönlicht. Selbstverständlich ist Steiner sich darüber im Klaren, dass eine solche Entwicklung eine Rückwirkung auf das gesamte Leben hat, die vollkommen entgleisen kann. Mit der wachsenden Auslagerung und Verwucherung seelischer und geistiger Fähigkeiten des Menschen, die sich in seiner Leiblichkeit eigentlich vollkommenen und lebensfähigen Ausdruck gibt, bleibt der Leib als materialistisch verstandene Behausung leer zurück und erwartet und erhofft Belebung aus der Maschine, deren Steuerung ihm einerseits zwar immer noch alleine obliegt, die aber andererseits zunehmend den Charakter „künstlicher Intelligenz“ entwickelt und dem Menschen womöglich als Gegenüber entgegentreten oder sich gar gegen seine vewaiste physische Hülle und als Konkurrentin gegen die Reste des in ihm verbliebenen Geistes erheben könnte. Das Zusammenwachsen von Mensch und Maschine müsse daher, so Steiner, von Anfang an perfektioniert und in einem moralisch guten Sinne vorbereitet werden. Der Mensch seiner Tage sei noch nicht so weit, allerdings wüssten einige Eingeweihte schon um die großen Möglichkeiten und die Zukunft, man müsse aber noch zuwarten, bis sich die Menschheit dahin entwickelt habe, die Herausforderung als umwälzende und erhebende Chance wahrzunehmen. Wenn dann der Tag gekommen sei, an dem die Menschheit reif geworden sei, würden Mensch und Maschine zu einer unwiderruflichen Einheit zusammengeschmolzen und zu einer neuen geistigen Entwicklungsstufe herangewachsen sein.
Es kann keinen Zweifel daran geben, dass wir in den vergangenen 100 Jahren, die seit Steiners Vorträgen vergangen sind, zunehmend in die Richtung dieser „Reifung“ getrieben, ja sogar gezwungen worden sind. Wir alle erleben die Mechanisierung des gesamten Lebens, die uns zunächst Erleichterung und die Explosion unserer Kräfte, endloses materielles Wachstum, die scheinbare Lösung vieler gesundheitlicher Probleme und eine enorm gewachsene Mobilität verheißen und auch in die Hände gegeben haben. Den Preis dafür haben zwar manche immer wieder durchdacht und ihr Unbehagen darüber geäußert, allein der Wagen fuhr immer ungebremster weiter, angetrieben durch immer neue Verheißungen von technischen Neuerungen und Lösungen vorhandener Probleme im Bereich materieller Weltauffassungen. Wir flogen höher , schneller, weiter, aber unsere Seele blieb zurück, der Geist kam uns abhanden, die Entfremdung zwischen der Maschine, deren „User“ wir wurden, und uns, wird täglich größer. Wir sehen Bilder auf Screens und Displays und sehen doch das, was sie abbilden, nicht wirklich mit unseren Augen, wir hören Sounds aus Lautsprechern, aber nicht mehr direkt mit unseren Ohren, zwischen uns und der Welt steht die elektronische Vermittlung, wir machen zunehmend „elektronische Musik“, geben nur noch Impulse ein, spielen nicht mehr selbst und direkt, und in der postmodernen Improvisationskunst lassen wir die Maschine alleine sampeln, was sie spielen soll und setzen uns spielerisch darauf, längst im Stande der Spielsklaven angekommen, deren Geist so heruntergekommen ist, dass sie nicht mehr erfassen, dass sie selbst nicht mehr Herren der Produktivität oder gar der Einfälle sind, mit denen sie Maschinen spielen lassen, an die sie ihren Geist und ihre Seele verscherbelt haben für … umsonst. Im Gegenteil, wir bezahlen noch dafür, dass wir unsere Energien an Apparate verkaufen, die uns anschließend mithilfe unserer eigenen Lebenskraft immer tiefer demütigen und versklaven. Im Dämmer der Mensch-Maschine-Verschmelzung zucken wir gelegentlich auf und erinnern uns daran, dass irgendetwas nicht stimmt, dass wir in einem unmenschlichen Zustand gelandet sind und die Segnungen, die Steiner herbeigeschwärmt hatte, in keinster Weise eingetroffen sind und man auch nicht den Eindruck hat, dass sie heranrücken würden. Manche denken, jemand säße an den Schalthebeln und sei persönlich verantwortlich für die sanfte Tyrannei, habe einen Vorteil davon, wieder andere schaudern zurück vor der fehlenden persönlichen Zeichnung dieses „Tieres“, das uns da verführt und aussaugt wie ein Dracula ohne Gesicht und Spur. Wir stehen wie geblendet in einer Situation, die merkwürdig und verwirrend ist und kaum zulässt, eindeutige Schlüsse und Zuordnungen vorzunehmen. Es irrlichtern alte profitorientierte Motive durch den Äther, etwa wenn man uns in der Coronakrise hinhalten will, bis die Pharmaindustrie einen gigantischen Reibach mit gefährlichen Impfstoffen oder Arzneien gemacht hat, aber wir empfinden intuitiv, dass dieses Motiv alleine nicht ausreichen kann, um uns zu erklären, was hier eigentlich abgeht. Wohin immer wir unsere Seelen- und Geisteskräfte ausgelagert haben, es hat nicht zu einer mechanistischen Struktur der Situation, sondern zu einem riesigen Chaos geführt und dazu, dass ein ganz großer Teil der Zeitgenossen offenbar den letztes Rest an gesundem Hausverstand verlor oder dabei ist, ihn zu verlieren. Wer derzeit deutsche Massenmedien konsumiert und ein wenig Distanz hat, ist geschockt über soviel Dummheit, fehlende Logik, Hetze, die Verbreitung wachsender Absurditäten, die mithilfe eines Blicks in die Realität um uns schnell verschwinden müssten, aber diesen Blick in die Realitäten schaffen sehr viele Menschen nicht mehr.


Kann man krank sein ohne manifeste Symptome?
Und damit komme ich ins Zentrum der Überlegung: Wenn Menschen allen Ernstes glauben, sie könnten krank sein, ohne dass sich diese Krankheit je manifestiert, dann muss erwähnt werden, dass eine solche Überzeugung noch bis vor kurzem als eine Form der Geisteskrankheit gewertet worden ist. Bis vor kurzem wurden solche „Krankheitswahn“-Ideen eindeutig als Neurosen, oft als Psychosen diagnostiziert. Der typische Hypochonder, der zum Arzt geht, hier ein Kribbeln im Bein und da einen Schnupfen und dort eine Hautrötung und vieles mehr hat und in Panik gerät, er könnte schwer krank sein, bekam vom Arzt stets gesagt: Eine solche Krankheit, die so viele heterogene Symptome hat, gibt es gar nicht. Die bis dato gültigen internationalen Manuale wie das ICD oder das DSM für psychische Erkrankungen geben dem Arzt und Psychologen Listen klinischer Symptome aller bekannten Krankheiten an die Hand, mithilfe derer er seine Diagnosen stellen kann. Der Wissenschaftsverlag Hogrefe schreibt dazu: „Die klare und einheitliche Definition jeder Störung hilft bei der Diagnosestellung und der Versorgung von Patienten, da sie als gemeinsame Sprache zwischen Ärzten, Therapeuten und allen anderen Beteiligten dient.“2 Eine ganz gewichtige Rolle spielt dabei die Differentialdiagnose. Man kann manchmal Krankheiten miteinander verwechseln aufgrund ihrer Symptomatik. Dieser Aspekt scheint derzeit vollkommen aus dem Blick geraten zu sein und wird durch niemals validierte PCR-In-house-Tests noch mehr ausgeblendet. Die angeblich für Corona typischen Symptome sind die typischen Symptome aller Erkältungskrankheiten bzw können es sein. Der PCR-Test misst nur einen Bruchteil eines vermuteten Virusmoleküls, von dem weder klar ist, ob er sich hier zufällig, in vermehrungsfähigem, bereits überwundenem oder gerade aktiven Zustand befindet, also: völlig aussageunfähig ist hinsichtlich einer Krankheitsdiagnose!
Mit SARS Cov2 wird aber dem Bürger in einer nie da gewesenen Dreistigkeit und Dummheit, die nach den alten Definitionen eindeutig psychiatrische Qualitäten hat, weisgemacht, er könne „positiv“ sein, ohne je zu erkranken und sei ein „Gefährder“, oder wie man neuerdings mit rassistisch-diffamierender Tönung sagt, ein „Superspreader“. Dass Medienleute und nationale Behörden samt ignoranten Politikern und fachlichen Hinterbänklern, die ohne jeden validen wissenschaftlichen Beweis für diese Behauptungen auskommen, solchen Unsinn verbreiten, sollte nach dem beispiellosen Niedergang Deutschlands unter Merkel niemanden wundern. Verwundern sollte aber, dass ein großer Teil der Menschen, ja selbst immer noch einige Ärzte (deren Zahl aber rasant abnimmt) einen solch ausgewachsenen Wahnsinn für bare Münze nimmt, sich klein macht, glaubt, nicht kompetent zu sein für den eigenen Leib und vollständig abhängig davon, welche Urteile irgendwelche Ferndiagnostiker, die nicht einmal die fachliche Kompetenz dafür haben müssen, ihm als Bären aufbinden - an ihrer Spitze steht der medizinisch vollkommen unqualifizierte Oligarch Bill Gates, Merkels internationaler Partner, der wie so viele unserer Spitzenpolitiker überhaupt keine Ausbildung hat, dafür aber geschäftstüchtig und gerissen ist. Die alte Maxime, dass ein Arzt für eine Diagnose den Patienten selbst gesehen und untersucht haben muss, ist mit der angeblich „neuartigen“ Krankheit SARS Cov2 endgültig hinfällig – es genügt ein PCR-Test, wie wir gesehen haben, genügt sogar der bloße politisch-exekutive Wille, jemand möge diese Erkrankung haben oder an ihr gestorben sein.
Die Entfremdung vom eigenen Leib hat, wie ich schon in einem anderen Aufsatz darlegte, einen langen Vorlauf und hängt mit der Steiner‘schen Prognose zusammen. Vorsorgeuntersuchungen und die damit verbundene Behauptung, man könne so Krankheiten, die der Patient noch gar nicht bemerkt, abfangen, haben nachhaltig die Vorstellung forciert, man könne krank sein, ohne es zu merken, obwohl die Vorsorgeideologie eigentlich eher Krankheiten meinte, bevor man sie bemerkt, und niemals behauptet hat, man könne dauerhaft ohne manifeste Symptome krank sein. Selbstverständlich kann ein Mensch bereits vorhandene Symptome übersehen – das bedeutet aber nicht, dass er keine hat. Er nimmt sie nur nicht bewusst zur Kenntnis. Die sprichwörtliche „Apparatemedizin“ wusste bald immer alles besser, der in die Hilfslosigkeit trainierte Patient wurde zum Normalfall erklärt, der möglichst oft von einem Arzt begutachtet werden müsse, weil ihm sonst entgehe, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Schleichend entmündigte man den Patienten bzw man machte aus allen, auch den Gesunden, notorisch Kranke oder potenziell Kranke. Die flächendeckende Krankenversicherung, die diese Schieflage selbst empfand, nannte sich zwischenzeitlich einmal „Gesundheitskasse“, was aber an ihrem Charakter wenig änderte. Wo Krankheit und Gesundheit verschmelzen, ist es gleich, welchen der beiden Begriffe man in den Vordergrund stellt. Altes Wissen um Gesundheit als Heilsein tradierten nur noch alternative Mediziner und Heilpraktiker. Der Gesundheitsminister – oder sollte man ihn nicht besser Krankheitsminister nennen? - Jens Spahn, arbeitet daran, all diese alternativen Heilberufe auszulöschen.3
Das Urteil eines menschengemachten, vielleicht auf ganz falschen Prämissen und zahlreichen mechanischen und theoretischen Fehlern beruhenden Tests entscheidet seit einiger Zeit schleichend über den Gesundheitsstatus.
Ein erster Versuchsballon wurde mit der Erfindung der angeblich neuen Krankheit „Aids“ gestartet, die durch ein ebenso neuartiges Virus namens HI hervorgerufen würde, aber auch jahrzehntelang unbemerkt schlummern und beim „ungeschützten“ Geschlechtsverkehr weitergegeben könne. Man impfte den Menschen eine prinzielle Angst vor dem „ungeschützten“ Verkehr ein. „Gib Aids keine Chance“ bedeutete seither, Geschlechtsverkehr „geschützt“, also als etwas in der Freiheit, Natürlichkeit und Unkontrolliertheit Gefährliches, Tödliches aufzufassen und virtuell überwacht und vor allem unfruchtbar zu gestalten. Und jedermann, ob fromme Christen, ob moralisierende Bevölkerungsplaner, ob verängstigte Eltern oder verunsicherte Jugendliche sprangen auf den Zug auf und sahen all ihre persönlichen und je verschiedenen Probleme mit der Sexualität bestätigt.
Die schwerwiegenden Ungereimtheiten um diese angeblich neuartige Krankheit samt ihrem Virus sind inzwischen bekannt, sehr gut belegt, werden aber in der westlichen Welt mit aller Gewalt unterdrückt. Man hat massenweise Menschen in Not und Elend gestürzt mit einem Test, der nichts aussagt über ein Virus und in verschiedenen Ländern nach verschiedenen Kriterien aufgebaut ist, über ein Virus, das man niemals sauber isoliert oder nach den Koch‘schen Postulaten als wirklich krankheitsverursachend nachgewiesen hat. Viele starben an schweren, überflüssigen Chemotherapeutika, an denen Pharmakonzerne bis heute satt verdienen und afrikanische Staaten in die Verarmung treiben, denen man diese Medikamente aufzwingt. Einige „positiv“ Getestete nahmen sich das Leben, obwohl sie völlig gesund waren, weil eine auch vor 30 Jahren schon völlig enthemmte Medienmeute ihnen suggerierte, dass sie sich jetzt nur noch auf den baldigen Tod vorbereiten könnten und jedes bisschen Lebensfreude als ein Verbrechen zu werten wäre, es sei denn, sie benutzten Kondome, aber auch das sei nicht wirklich sicher, aber immerhin „safer sex“, oder stürzten sich panisch in die tödliche Medikation, obwohl sie völlig beschwerdefrei waren und sich nur deshalb testen ließen, weil man ihnen einredete, sie gehörten einer „Risikogruppe“ an, etwa Homosexuelle. Manche wurden, obwohl das verboten ist, gegen ihren Willen oder ohne ihr Wissen getestet. Es sind vor allem die Gesunden, die aus Angst vor Aids zum Kondom reifen, den positiv Getesteten macht man das Leben bis hin zu Gefängnisstrafen schwer, falls sie Geschlechtsverkehr haben und ein Partner sie hernach verklagt, sie entweder nicht infomiert oder womöglich ebenfalls „testpositiv“ gemacht zu haben – Kondome hin oder her. Wer sich in Sachen „HIV“ den Behörden widersetzt, wird weltweit bis heute schwerst kriminalisiert und entmündigt. Was man „Aids“ als Krankheitsbild nannte, war genau genommen eine ganze Reihe altbekannter, aber heterogener Krankheiten wie Tuberkulose, Leukämie oder verschiedene Darmstörungen und Krebsformen. Auch hier trat uns bereits das Phantom einer „Krankheit“ entgegen, die alles kann und jedes Manual sprengt. Ihre Symptomatik deckt ein riesiges Spektrum an völlig verschiedenen Krankheiten ab. Mit der perfiden Behauptung, das Virus würde das „Immunsystem“ schwächen, konnte man eine erste Universalkrankheit deklarieren, die zumindest dem Prinzip nach jeder haben könnte, gleich, ob sie sich manifestiert oder nicht. Und da es sich um eine Infektionskrankheit handle, die angeblich sexuell übertragbar sei oder durch Austausch von Körpersäften, wurde erstmalig die Menschheit in ein „social distancing“ getrieben, das eine grundsätzliche physische Angst aller vor allen intendierte. Als Risikogruppen wurden Homosexuelle und schwarze Menschen suggeriert, beides Gruppen, denen man latent ein extrem promiskuitives Verhalten unterstellte, die man zugleich aber behauptete, vor Diskriminierung schützen zu wollen. Es klafften Welten zwischen Lippenbekenntnissen und Wirklichkeit.4
SARS Cov2 soll angeblich dem HI Virus ähneln, nur befällt es nun den respiratorischen Trakt, sei durch das normale Atmen übertragbar, wobei die neuerdings aufgebrachte Behauptung, Menschen könnten „durch Aerolsole angesteckt“ werden, ohne jeden validen Beweis auskommt und von zahlreichen Prämissen ausgeht, von denen nicht eine einzige auch nur annähernd empirisch nachweisbar ist. Diesmal ist es nicht Sexualität oder der Austausch von Körpersäften, sondern der blanke Lebensvollzug, das elementarste, was das Leben ausmacht: der Atem. Das „social distancing“ betrifft nun nicht mehr nur erotische Nähe, sondern jegliche Nähe zwischen Menschen. Die Testpositiven sind in aller Regel (ca. 80-90%) in gar keiner Weise krank und werden es auch nicht. Bei manchen Kranken, die man testet, findet sich ebenfalls ein positives Ergebnis, aber niemand hat je bewiesen, dass dieser positive Test in Zusammenhang mit der vorhandenen Krankheit steht. Völlig hirnlos verwechselt man Korrelation mit Kausalität. Ungeachtet dieser sachlichen Verwirrungen erleben wir eine Medienhetze, die es so extrem nicht einmal im Nationalsozialismus gegeben hat. Täglich, wöchentlich, monatlich werden immer neue Säue durchs Dorf gejagt. Die Presse wirkt dabei total gleichgeschaltet. Es kommen keinerlei Gegenstimmen zu Wort. Sie werden vielmehr regelrecht verleumdet und sogar verhetzt. Wenn das Killervirus nicht bei uns wütet, dann in Italien, und wenn dort nicht, dann in Brasilien, und wenn dort nicht, dann in den USA, und immer stehen wir kurz vor der 2. Welle, die niemals kam, aber anderswo bereits schon im Anrollen sei. Hat man zufällig Verwandte in diesen Regionen, die angeblich heimgesucht würden, erhält man abweichende Nachrichten, etwa von leeren Krankenhäusern anstelle überfüllter Gänge und Erstehilfe-Zelte, der Zurechnung aller möglichen Kranken zu Covid19, selbst bei negativen Tests, der fahrlässigen Tötung gesunder junger Menschen durch sinnfreie Beatmung, die den Krankenhäusern aber sehr viel Geld einbringt, und viele andere gruselige Details. Die Welt steht Kopf. Aber immer noch glauben völlig vernunftwidrig viele Bürger, es sei hier wirklich ein Killervirus unterwegs, das noch schlimmer als das HIVirus alles kann. Man erzählt ständig neue Schauermärchen: Zunächst hieß es, die Leute müssten ersticken. Dann hieß es, sie behielten Lungenfibrosen zurück. Dann bauschte man neurologische Spätfolgen auf, weil eine einzige Patientin in Heinsberg zeitweise den Geruchs- und Geschmackssinn verloren, der sich aber bald zurückgebildet hatte. Nach Püschels Obduktionen erregte man sich über die Thrombosen, die er gefunden hatte, dabei ist die Thrombosebildung bei Grippekrankheiten seit Jahrzehnten bekannt. Anschließend schürte man Panik vor Herzmuskelschäden, obwohl auch diese Komplikation bei Grippeerkrankungen sattsam seit Jahrzehnten und Jahrhunderten bekannt ist, ohne dass dies je eine Regierung im Ernst zu solch überzogenen „Shutdowns“ - man beachte das aggressiv-militaristische Vokabular! - und Schikanen gegen die ganze Bevölkerung geführt hätte. Und neuerdings behauptet man, sogar junge Menschen könnten durch diese Krankheit Covid19, ja durch die unbemerkte Infektion sogar Schlaganfälle erleiden. Wo man solche hanebüchenen Behauptungen hernimmt, erschließt sich durchweg gar nicht. Es ist, als wolle man sagen, dass der Klapperstorch, wenn er zeitgleich mit einer Geburt in einem Haus an selbigem vorbeifliege, sicher derjenige sein müsse, der die Kinderchen gebracht habe. Wir sind auf einem grauenhaften Argumentationsniveau gelandet und einem Totalzusammenbruch der Rationalität in der medialen und politischen Öffentlichkeit. Es ist bizarr, wie viele Bürger sich davon beeindrucken und verhöhnen lassen.


Atmen oder Beatmetwerden?
Der einzelne steht dabei neben sich. Er ist völlig beraubt worden und ist sich darüber immer noch nicht im klaren. Er funktioniert wie ein Rädchen im Getriebe und hasst jeden, der noch weiß, wer er selbst ist, was er will und kann und was nicht. Symptomatisch dafür ist die schreckliche Medienhetze gegen sogenannte „Maskenverweigerer“, die an Dämlichkeit, Hass und Bosheit ihresgleichen sucht. Zuletzt waren wir auf einem solchen Niveau zu Stürmers Zeiten. Ich will auf die verworrenen, absurden und krankhaften Muster, die sich hier offenbaren, nicht weiter eingehen an dieser Stelle – dies tun andere Autoren schon ausgiebig und klug.
Relevant scheint mir, dass der einzelne Mensch seinen Geist und seine Seele schon längst in digitalisierte Prozesse abgegeben hat. Ein euphorisch-dümmlicher Teil der Bevölkerung erhofft sich tatsächlich von der „KI“ und einem digitalen Rhizom „Innovation“, als sei dieses Etikett ein Qualitätssiegel.
Symbolisch geschieht diese neue Verschmiedung von Mensch und Maschine durch die Atemdrosselung. Das, was den gesunden Austausch zwischen Außen und Innen gewährleisten würde, nämlich ein freier Atem, auch dann, wenn er etwa durch eine Krankheit geschwächt ist, lässt er sich herabdimmen bis hin zu dem Gefühl, das sich bei Sauerstoffmangel in Relation zu einer bestimmten Leistungsnotwendigkeit über kurz oder lang einstellt: Ohnmacht, Denkstörungen, Schwäche. In China erstickt man die ohnehin schon schwer atmenden Lungenkranken in den Krankenhäusern mit Atemmmasken, macht aber absurderwiese dann einen großen Aufwand darum, sie an Beatmungsmaschinen zu hängen. Selbst Kleinkinder maskiert man dort, gefährdet also vorsätzlich deren Leben, denn die Drosselung des normalen Atems bei einem Kind ist verheerend und kann tödlich enden. Es ist eine satanische Umkehrung der Dinge, verrückt geworden in einem militanten Krankheitswahn, der suggeriert, wir seien umzingelt von Killerviren, und leider bemerken so viele dies nicht und verfallen damit dieser Diabolik mental und unumkehrbar. Selbst der einfache Gedanke, dass keine Maske der Welt die winzigen Viren, wenn es sie denn gibt, zurückhalten kann, weil jedes Gewebe, das noch ein Minimum an Atemluft zirkulieren lässt, zugleich millionenfach auch die Viren hindurchfliegen lässt, ist dem auf diese Weise mithilfe der Angsterzeugung und narzisstischen Triggerstrategien Totalverdrehten nicht mehr zugänglich. Erst eine echte militärische Gasmaske oder aber der freiwillige Gang in den Sarg könnten diesen Austausch mit Umweltpartikeln so weit herabmindern, dass tatsächlich keine Gefahr der Kontamination mehr besteht, wobei letztere sich in Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte noch niemals deutlich als Problem dargestellt hat! Die auf diese Weise Totalverdrehten sind für rationale Argumente fortan nicht mehr erreichbar.
Eine solch perverse Situation hat nicht einmal Steiner vorausgeahnt. Es wäre zu fragen, was mit dem gedrosselten Atem geschieht, in welcher Weise er Ausdruck der Mensch-Maschine-Verschmelzung ist. Wir haben gesehen, dass die Beatmungsmaschinen Kranke wie Gesunde gefährden oder in großer Zahl töten. Warum lässt man sie nicht alleine atmen? Warum drosselt man symbolisch den Atem aller und pathologisiert ihn sogar generell? Der Atem ist nach dem Schöpfungsbericht in Gen 2 der Odem Gottes. Will man ihn dem Menschen auf diese Weise rauben und maschinell ersetzen? Hat man vor, den Menschen künftig immer mehr von außen und maschinell, durch elektromagnetische Steuerung, zu beatmen oder andernfalls zu ersticken? Welche Pläne mögen dafür bereits in der Schublade liegen? Man mag mich für eine Spinnerin halten, aber es ist auffallend, dass bei der angeblichen Covid19-Krise der Atem eine zentrale Rolle spielt und das Symbol der Atemdrosselung, die erstickende „Alltagsmaske“ wider alle Vernunft immer brutaler allenthalben erzwungen wird, so sehr, dass man selbst Mütter zwingt, mit Atemmaske zu gebären, was eine schwere Menschenrechtsverletzung darstellt, die aber all die zeigefingerschwenkenden Moralisten und Solidaritätserzwinger nicht im mindesten stört, so wie sie sich auch sonst an den vielen Ungerechtigkeiten und Morden, die durch Hunger, Beraubung und Kriege zeitgleich stattfinden, nicht im Ansatz stören oder zu einer fanatischen Äußerung oder Schikane treiben – nicht einmal gegen die Verursacher, zu denen übrigens auch der „Mesnchenfreund“ Gates gehört, der keine Hemmungen hat, neben allerhand anderen ungesunden und dubiosen Großfirmen auch in Waffenhersteller zu inverstieren.5
Wie gestaltet sich die Mensch-Maschine-Verschmelzung hinsichtlich des Atems? Wird man versuchen, uns zentralisiert zu beatmen bzw uns Atem zu gönnen oder zu drosseln, je nachdem, ob wir konform waren, schön brav auf unsere phänomenologische Gestalt verzichten und uns knechten lassen?
Man hat uns vergessen gemacht, wie man sich gesund fühlt und wie man erkennt, wann man krank ist. Man wird aus allen Menschen von Geburt an Kranke machen wollen, um alle in eine neue technokratisch konzipierte „Gesundheit“ zu stoßen, die permanent substituiert werden muss wie ein Suchtkranker oder jemand mit endokrinen Störungen. Die alte Überzeugung, dass Gesundheit etwas mit dem Heilsein in einem transzendenten Sinne zu tun hat, dass es nicht zu trennen ist von der seelischen und geistigen Existenz des Menschen, wurde vergessen gemacht. Gesundheit ist Krankheit ist Funktionstüchtigkeit ist Sklaverei.
Diese Tendenz simuliert religiöse Züge. Man stellt ein fantastisches Unsichtbares, dem einzelnen grundsätzlich Unerkennbares über das Sichtbare, das er selbst erkennen und verstehen kann. Den Zugang zu seinem Selbst, seiner Seele und dem Geist, der ihn mit Gott verbindet, schneidet man ihm ab. Dieses simulative Unsichtbare gehört nicht dem Reich der Transzendenz, des Überschreitens des Materiellen, an. Das „neuartige“ Unsichtbare ist zutiefst materialistisch konzipiert und hat keinerlei transzendenten Charakter. Es macht den vom Odem Gottes abgekoppelten Menschen irre an seiner materiellen Existenz und schneidet ihm den Rückweg zu dem, von dem das Leben kommt, für immer ab, wenn der einzelne dem zustimmt.
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1GA178 und GA 177, beides am besten ganz lesen
2https://www.hogrefe.de/themen/klinik/artikeldetailansicht/DSM%20und%20ICD-313
3Jens Spahn arbeitet aktiv an der Abschaffung des Heilpraktikerberufes. https://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Bundesregierung-zieht-Abschaffung-des-Heilpraktiker-Berufs-in-Betracht,heilpraktiker126.html Hier heißt es: „Das Bundesgesundheitsministerium erwägt nach Informationen von Panorama und dem Onlinemagazin MedWatch einschneidende Veränderungen beim Berufsstand der Heilpraktiker - inklusive einer möglichen Abschaffung der Profession.“
4Zur Aids-Problematik arbeitet der Film „I won‘t go quietly“ erschütternd auf, welcher Schindluder damit getrieben wird. https://www.youtube.com/watch?v=QWCPioqwmpE

Donnerstag, 16. Juli 2020

Kriegserklärung und erster Großangriff der Eliten gegen das Weltvolk ("pan"/"demos")

Kriegserklärung und erster Großangriff der Eliten gegen das Weltvolk ("pan"/"demos" ---> "Pandemie")

 
 
Der Begriff "Pan-demie", der uns als ein globales Seuchengeschehen verkauft wird, meint eigentlich, dass etwas geschieht, das das ganze Weltvolk im Visier hat. Mit "Pandemic I", wie Gates das nennt, ist dem Weltvolk, dem "pan demos", der Krieg erklärt worden und zugleich ein erster Großangriff zugefügt worden. Die Überschrift seines Artikels "The first modern pandemic" trägt bei genauer Lesart ein modernes, hybrides Kriegsgeschehen vor. Die beschworene "zweite Welle" wird Pandemic II sein, auf die sich Bill Gates mitsamt seiner Frau schon so sehr freut. Da aber P I schon kein echtes Krankheitsgeschehen war, sondern eher eine Nutzung der allwinterlichen Grippewelle für die Kriegsansage und Paralysierung des Weltvolkes, dem man mit grotesken Fehlaussagen erzählt, es sei bedroht von einem Megavirus, dessen Bilanzen jedoch selbst nach den offiziellen (fragwürdigen) Zahlen mehr als schlapp sind und nicht ausreichen, von einer Epidemie zu sprechen, geschweige denn einer weltweiten schlimmen Seuche, wird P II ebenfalls kein Virus sein, aber vielleicht ein mithilfe anderer Techniken ausgelöstes Krankheitsgeschehen. Ob es dabei um moderne elektromagnetische Waffen geht oder die Folgen einer fahrlässigen angeblichen Impfung oder eine Kombination von mehreren Techniken, ist noch schwer abschätzbar. Wie immer: Für uns stellt sich angesichts dieser fast undurchdringlichen Finsternis, aus der hier agiert wird die Frage nach einer spirituellen Orientierung, von der wir fälschlicherweise glaubten, sie vernachlässigen zu können. Fest steht jedoch eines: gegen das Licht kommt die Finsternis nicht dauerhaft an - wie ich glaube seit Jesus Christus unwiderruflich. Jeder möge sich seine eigenen Gedanken machen, um sich zu wappnen gegen den zweiten Großangriff, der im Herbst stattfindehn könnnte. 
 
Literatur und Links: Zu den Schützengräben um den Reichstag: https://www.morgenpost.de/bezirke/mit... 
Hier war der Berliner „Tagesspiegel“ noch republikanischer, als er darüber berichtete: https://www.tagesspiegel.de/berlin/ne... 
 
 Gates fördert die Entwicklung eines mRNA-Universalimpfstoffes gegen die Influenza https://www.deutschlandfunkkultur.de/... 
 
Bill Gates Artikel über „Pandemic I“: https://www.gatesnotes.com/Health/Pan... 
 
Prof. Dr. Hockertz zu der geplanten Corona-Impfung: https://www.youtube.com/watch?time_co...